Der Nuklearmedizinische Dienst der Lokalen Gesundheitseinheit ULS Algarve am Krankenhaus in Portimão feierte sein einjähriges Bestehen – mit einem starken Ergebnis: Rund 1.600 diagnostische und therapeutische Untersuchungen wurden im ersten Jahr durchgeführt.
Bei der Jubiläumsfeier hob der Verwaltungsratsvorsitzende Tiago Botelho hervor, dass der Aufbau dieses innovativen Dienstes einen großen Fortschritt für das öffentliche Gesundheitssystem in der Region darstellt – mit schnellerem Zugang zu hochspezialisierten Diagnosen. Für 2026 kündigte er zudem ein neues PET-CT-Gerät an, finanziert aus EU-Mitteln.
Auch Klinikdirektorin Ana Paula Fidalgo würdigte das Team für seinen Einsatz und den hohen Qualitätsstandard. Der ärztliche Leiter Elísio Sousa betonte die Bedeutung der Nuklearmedizin für die Region: Sie ermögliche moderne Diagnostik und Therapie, ohne dass Patienten weite Wege auf sich nehmen müssten.

