Hier eine kleine Vorschau der Berichte, die Sie in unserer April-Ausgabe finden
Bach der Vielfalt
Naturbeobachtungen im Herzen der Serra do Caldeirão
In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine nur etwa 2,5 Kilometer lange Wanderung – kurz, aber voller überraschender Naturerlebnisse: Die Estação de Biodiversidade da Ribeira de Alportel ist ein kleiner Wanderweg im Hinterland von São Brás de Alportel. Wer hier unterwegs ist, entdeckt eine erstaunlich vielfältige Landschaft entlang eines Baches – besonders eindrucksvoll im Frühling und Herbst.
Fundão im Frühling
Ein Meer aus Kirschblüten
Zwischen den Gebirgszügen der Serra da Estrela und der Serra da Gardunha gelegen, wird die Stadt Fundão zwischen Ende März und Mitte April zum Ziel einer regelrechten Pilgerreise. Dann verwandeln Tausende blühende Kirschbäume die Landschaft in ein flüchtiges Schauspiel – ein weiß-rosafarbenes Meer, das nur für kurze Zeit existiert.
Es berichtet Sousa Ribeiro.

Nach dem Brand
Zuhören, träumen, handeln
Als am 21. September 2025 ein verheerender Waldbrand durch die Mata Nacional von Barão de São João im Westen der Algarve raste, schien für viele ein zentraler Teil ihrer Lebenswelt unwiederbringlich verloren. Der „grüne Lungenflügel“ der Gemeinde Lagos lag in Asche; zurück blieben geschockte Anwohner, Trauer, Wut und ein Gefühl tiefer Ohnmacht.
Doch aus diesem Moment der Lähmung entstand etwas Neues: eine Bürgerbewegung, die sich nicht mit Resignation zufriedengeben wollte. „Mata Viva! – Movimento estratégico de regeneração da Mata Nacional de Barão de São João“ ist der Name der Initiative, die sich seither für eine gemeinschaftlich getragene Regeneration des Waldes einsetzt. Es berichtet Anabela Gaspar.
Stille Geschichten
Zwischen Bild und Schrift
Die hier zu sehenden Bilder zeigen eine Auswahl seiner anderen Arbeiten.
In diesem Monat stellt er in São Brás de Alportel aus. Anabela Gaspar besuchte den Künstler in seinem Atelier nahe Tavira und berichtet in ESA 04/26.
CCCA schlägt Alarm
Keine Gemeindeförderung
Seit mehr als einem Jahr erhält die Carvoeiro Cat Charity Associação keine finanziellen Mittel von der Gemeinde Lagoa. Trotz nachweislicher Leistungen, die weit über das vertraglich Vereinbarte hinausgehen, steht der Fortbestand zentraler Tierschutzarbeit in der Region auf dem Spiel.





