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Flora

Orchard of Flavours: Ein botanisches Zukunftsprojekt

Von agasparDi. 21. April 2026Aktualisiert:Di. 21. April 2026Lesedauer: 7 Minuten
Garten der Aromen Ein botanisches Zukunftsprojekt
Foto: Anabela Gaspar

Der 2019 von Miguel Cotton gegründete Orchard of Flavours ist nicht nur ein botanischer Garten, sondern ein lebendiges Labor, das sich der Erforschung essbarer Pflanzen und der Anpassung an den Klimawandel widmet. Ein zentrales Anliegen besteht darin, das gesammelte Wissen sowie entwickelte Anbaumethoden zu teilen und skalierbare Lösungen für die globale Landwirtschaft bereitzustellen

Text & Fotos: Anabela Gaspar
in ESA 11/2024

Der Orchard of Flavours ist ein von Botanic Gardens Conservation International (BGCI) zertifizierter botanischer Garten nahe Tavira, der eine Pionierrolle in Europa einnimmt: Er ist der erste, der sich ausschließlich auf essbare Pflanzen und nachhaltige Lösungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel konzentriert. Dort wachsen rund 500 verschiedene Arten aus aller Welt. Laut Miguel Cotton macht es wenig Sinn, sich nur auf einheimische Pflanzen zu beschränken, da selbst vermeintlich einheimische Bäume wie der Mandelbaum ursprünglich eingeführt wurden. Der Garten erforscht, welche Pflanzen sich an das Klima Südeuropas anpassen können, ­insbesondere angesichts der sich durch den Klimawandel verändernden Bedingungen.

Der Garten und seine Philosophie

Der Garten vereint Tradition und Innovation, indem er die Prinzipien der Agro-Ökologie mit modernen Umwelttechniken kombiniert. Das Ziel ist, ein ökologisch nachhaltiges System zu schaffen, das langfristig tragfähig ist und gleichzeitig die Artenvielfalt fördert. Besonders hervorzuheben ist das Konzept der „Nahrungsbäume“, die nicht nur Früchte, sondern auch essbare Blätter, Blüten, Nüsse oder Rinde produzieren. Beispiele hierfür sind der Moringabaum mit seinen extrem nahrhaften Blättern oder der chinesische Surenbaum, der in der chinesischen Küche weit verbreitet ist. Diese Artenvielfalt schafft eine nachhaltige Nahrungsquelle, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich Sinn ergibt.

Die Algarve als idealer Standort

Die Algarve bietet dabei ideale klimatische Bedingungen, um den Anbau einer Vielzahl von Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu erforschen. Gewächshäuser werden bewusst nicht genutzt, da der Garten darauf abzielt, Pflanzen zu finden, die sich an die lokalen Bedingungen anpassen können. Die Region bietet jedoch auch Herausforderungen wie begrenzte Wasser­ressourcen, was den Garten zu einem perfekten Testfeld für innovative landwirtschaftliche Methoden macht, sowie der Boden, der in der Algarve von fruchtbaren Gebieten bis hin zu kargen, felsigen Landstrichen reicht. Dies ermöglicht es dem Team, verschiedene Methoden der Bodenverbesserung zu erproben. Der Garten konzen­triert sich auf die Regeneration des Bodens durch tiefes Auflockern und das Hinzufügen großer Mengen lokal produzierten Komposts, der die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöht und die Fruchtbarkeit verbessert.

Bodenpflege und effiziente Wassernutzung

Eine sorgfältige Bodenbearbeitung vor dem Anbau sei von größter Bedeutung, erklärt ­Miguel. „Wir investieren viel Zeit in diese Arbeit. Konventionelle Bauern vernachlässigen diesen Schritt oft, aber für uns ist es eine Schlüsselmaßnahme, um den Wasserverbrauch deutlich zu reduzieren. Wir lockern den Boden sehr tief auf und fügen große Mengen an Kompost hinzu. Dieser fungiert wie ein Schwamm – er steigert die Wasserspeicherung und verbessert gleichzeitig die Fruchtbarkeit“, erläutert Miguel.

Wasser ist in der Algarve ein zentrales Thema, weshalb das Team besonderen Wert auf eine effiziente Nutzung dieser kostbaren Ressource legt. Passive Wassergewinnung sei dabei unerlässlich. „Der erste Schritt, bevor zusätzliches Wasser zur Bewässerung genutzt wird, besteht darin, sicherzustellen, dass der Boden so viel Wasser wie möglich speichert. Wenn es regnet, muss das Wasser tief in den Boden eindringen und die Bäume erreichen, anstatt einfach abzufließen“, erklärt Miguel. Auf abfallendem Gelände werde dies unter anderem durch den Bau von sogenannten „Wassergeschwindigkeitsbremsen“ erreicht – etwa 80 cm tiefe Gräben, die mit Kies gefüllt sind, oder durch den Bau von halbmondförmigen Terrassen, die ebenfalls mit Steinen und Holzpfählen befestigt sind und dabei helfen, das Wasser in den Boden zu leiten.

In Zusammenarbeit mit einem israelischen Ingenieur hat das Team außerdem ein Bewässe­rungssystem entwickelt, das auf ­Langlebigkeit und Wassereffizienz ausgelegt ist. Dieses spiral­förmig um die Bäume angelegte System erlaubt es, den Wasserfluss je nach Wachstums­phase des Baumes zu steuern. Dabei werden Tropfer in der Nähe des Stamms geöffnet oder geschlossen, sodass nur dort bewässert wird, wo es nötig ist. Zusätzlich wird mit Sonden in den Boden bewässert. „Auf diese Weise gelangt das Wasser tief in den Boden, Verdunstung wird vermieden und die Wurzeln werden dazu angeregt, so tief wie möglich zu wachsen“, berichtet Miguel.

Gleichzeitig sucht das Team nach „Klima­wandel-Champions“, d. h. Pflanzen, die beson­ders trockenheitsresistent sind. In Zusammen­arbeit mit einer tschechischen Universität wurde ein Bereich des Gartens als Pomar Seco (Trocken-Obstgarten) angelegt. Die Hälfte der Bäume, wie zum Beispiel Jujube, wurde im ersten Sommer bewässert, die andere Hälfte zwei Sommer lang. Nun sollen sich die Bäume ­akklimatisieren und den natürlichen Niederschlägen der Algarve anpassen.

Ein weiteres zentrales Thema im Bereich der Wassernutzung ist der Umgang mit salzhaltigem Wasser, da in der Algarve zunehmend Salzintrusionen in Süßwasserquellen, wie etwa Bohrlöchern und Aquiferen, auftreten. Eine belgische Wissenschaftlerin untersucht vor Ort die Salztoleranz von Pflanzen sowie mögliche Lösungen, um die schädlichen Auswirkungen von salzhaltigem Wasser auf die Bodenqualität zu mindern.

Innovative Anbaumethoden

Der Garten ist zudem ein Labor für unterschiedliche Anbaumethoden, wie ­beispielsweise Food Forests. „Darunter verstehen wir ein ­Gebiet, in dem wir dicht bepflanzen und die ­natürlichen Prozesse eines Waldes nachahmen“, erklärt Miguel. „Die Idee dahinter ist, dass Bäume im Wald gesund sind, schnell wachsen und weniger Wasser benötigen. Das möchten wir hier nachbilden, indem wir den Boden sehr gut vorbereiten und gleichzeitig dicht sowie in verschiedenen Schichten pflanzen. Die Bäume gedeihen prächtig, weil sie von anderen Pflanzen umgeben sind, die sie vor Wind und Kälte schützen“, fügt er hinzu.

Garten der AromenEin botanisches Zukunftsprojekt
Foto: Anabela Gaspar

Diese essbaren Wälder seien allerdings teuer und nicht einfach umzusetzen. Daher hat das Team das bahnbrechende Cocoon-System entwickelt. Es handelt sich um eine nachhaltige Anbaumethode, die sowohl von Gärtnern als auch von Landwirten leicht adaptiert werden kann. Im Zentrum steht ein sogenannter „Zielbaum“, der von einem schützenden „Kokon“ aus „Begleitpflanzen“ umgeben wird. Diese Begleitpflanzen schaffen ein ideales Mikroklima und liefern zusätzliche Nährstoffe. Es sind schnellwachsende, aber kurzlebige Bäume, die in den ersten Jahren für Schatten und Windschutz sorgen, bevor sie absterben und Platz für den Zielbaum schaffen. Hinzu kommen „Refuge-Pflanzen“, um chemische Pestizide zu vermeiden und ein gesundes Ökosystem zu fördern, sowie sogenannte Mulch-Generatoren, die die Bodenfeuchtigkeit bewahren. Eine häufig verwendete Pflanze ist Vetiver, eine widerstandsfähige Grasart, die einen dichten Teppich auf dem Boden bildet und so die Verdunstung reduziert. Diese Anbaumethode führt dazu, dass die Zielbäume schneller wachsen und produk­tiver sind, ohne dass chemische Düngemittel oder Pestizide benötigt werden.

Interessant ist auch der sogenannte Bananen-Kreis: Eine afrikanische Methode, bei der Bananenstauden in einem Kreis angepflanzt werden, um sich gegenseitig zu schützen und die Verdunstung zu minimieren. In der Mitte befindet sich ein Kompostloch, das kontinuierlich Nährstoffe für die Bananenbäume liefert.

Biologische Vielfalt und Schädlingsbekämpfung

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Bestäuber und der biologischen Schädlingsbekämpfung. Um die ­Insektenvielfalt zu fördern, werden die Refuge-Pflanzen eingesetzt, die Bestäubern wie Bienen, aber auch nützlichen Insekten wie Marienkäfern einen sicheren Lebensraum bieten.

In Zusammenarbeit mit einem niederlän­dischen Labor, das sich auf biologische Schädlingsbekämpfung spezialisiert hat, setzt der Garten auf Nützlinge, um Schädlinge auf natürliche Weise zu kontrollieren. Dies ist nicht nur umweltfreundlich, sondern unterstützt auch das langfristige Ziel des Gartens, ein nachhaltiges Ökosystem zu schaffen.

Bildung und Wissensvermittlung

Der Orchard of Flavours ist nicht nur ein botanischer Garten, sondern auch ein Bildungszentrum. Die Food Tree Academy bietet eine Vielzahl von Workshops zu Themen wie Baumschnitt, Düngung, Schädlingsbekämpfung und Wassernutzung an. Diese Kurse richten sich sowohl an Hobbygärtner als auch an professionelle Landwirte und sollen nachhaltige Anbaumethoden vermitteln, die in der Praxis leicht umsetzbar sind.

Die Philosophie des Gartens basiert auf dem Prinzip der Open Source-Wissensvermittlung. Das bedeutet, dass alle Erkenntnisse, die im Garten gewonnen werden, öffentlich zugänglich sind. Interessierte können Berichte und Informationen auf der Website des Gartens einsehen und herunterladen. Die Mission, so Miguel Cotton, besteht darin, Menschen weltweit zu ermutigen, mehr Lebensmittel lokal anzubauen und damit unabhängiger von importierten Nahrungsmitteln zu werden.

Fazit: Ein Modell für die Zukunft

Orchard of Flavours zeigt, dass Landwirtschaft, Umweltschutz und Klimaanpassung Hand in Hand gehen können. Mit innovativen Anbaumethoden, effizienter Wassernutzung und einem tiefen Verständnis für die Prozesse der Natur bietet der Garten eine Blaupause für nachhaltige Landwirtschaft in einer sich wandelnden Welt. Die Algarve bietet dabei die perfekten Bedingungen, um diese Methoden zu testen und weiterzuentwickeln.

Orchard of Flavours
Miguel Cotton
Mob.: 915 648 264
miguel@orchardofflavours.com
orchardofflavours.com
Besichtigungen & geführte Touren
Mi – Sa nur nach Vereinbarung

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