Der anhaltende Regen der vergangenen Tage hat im Süden Portugals zahlreiche Zwischenfälle ausgelöst. Nach Angaben des Regionalen Kommandos Algarve der Zivilschutzbehörde (ANEPC) wurden zwischen dem 28. Oktober (13 Uhr) und dem 1. November (23:59 Uhr) insgesamt 152 wetterbedingte Einsätze registriert. Am stärksten betroffen war Faro mit 56 Vorfällen, hauptsächlich Überflutungen und umgestürzte Bäume. Auch in Tavira (26 Einsätze), Vila Real de Santo António (25), Olhão (8) und Loulé (5) kam es zu Überschwemmungen. An den Einsätzen waren laut ANEPC 311 Einsatzkräfte und 107 Fahrzeuge und technische Mittel beteiligt – darunter Feuerwehr, Polizei und weitere zivile Hilfsorganisationen. Die Behörden raten weiterhin zu Vorsicht in tiefer gelegenen Gebieten sowie auf Straßen, die durch Starkregen überflutet oder blockiert sein könnten.

