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Freizeit

Nazaré

By agasparDi. 01. Februar 2022Updated:Mo. 29. Juli 20247 Mins Read

Ein Synonym für Mut

Der Küstenort im Norden Portugals ist gerade in den Wintermonaten in aller Munde. Hier versammeln sich Wagemutige und Schaulustige, um sich von der enormen Kraft des Ozeans beeindrucken zu lassen. Wir begaben uns in den Ort, der unter den Surfern dieser Welt zu Recht eine so große Welle macht

Nazaré liegt knappe 130 km nördlich von Lissabon. Aus der Algarve kann man das bedeutende Fleckchen Erde in gut dreieinhalb Stunden mit dem Auto erreichen. Und es lohnt sich. Der langgezogene Südstrand liegt halbmondförmig und windgeschützt an die Kleinstadt geschmiegt, die auch wegen ihrer Fischereitradition bekannt ist. Buntbemalte Schiffe mit hohem Bug, die nur noch als Schaustücke an diesem Strand liegen, zeugen davon. Längst ist Nazaré nicht mehr der Ort, der nur von Fischfang und -verarbeitung lebt, wo Ochsen die prall gefüllten ­Netze auf den Strand ziehen und ­Händlerinnen in typischer Tracht mit sieben Unterröcken die Ware auf der Strandpromenade lautstark feilbieten. Der Fremdenverkehr hat sich durchgesetzt. In den kleinen, schmalen Gassen wimmelt es von hübschen Hausfassaden, die überwiegend der Ferienvermietung dienen. Entlang der Promenade reihen sich Restaurants, Cafés und Souvenirläden, in denen, wen wundert’s, ­Textilien mit Surfmotiven am stärksten vertreten sind. Seit 2011 gilt die malerische Küstenstadt als Mekka für Surfer, die hier Monsterwellen reiten ­– und dennoch bleibt Nazaré ein ­char­mantes Städtchen, in dem man die Bedeutung der ­Tradition spürt.

Der fast zwei Kilometer lange Südstrand dient in den Sommermonaten der ­Austragung von internationalen Strandfußball- und Strand­handball-Meisterschaften. Gleichzeitig wird dort noch die traditionelle Fischfang­methode Arte Xávega angewandt. Diese einzigartige Kunst des Fischens wird nur noch in Nazaré und am Meia Praia in Lagos ausgeübt. Während die nazarenos die Netze bei Sonnenuntergang immer noch mit Hilfe von Ochsen an Land ziehen, geschieht das am Meia Praia bei Tagesanbruch und lediglich mit der Körperkraft der Fischer. Die enge Verbindung der Einwohner mit dem Meer zeigt sich auch im lokalen Kunsthandwerk, zu dem Netze, Bojen, Körbe und die traditionell gekleideten Puppen gehören, sowie in der Gastronomie, in der in erster Linie Fische und Meeresfrüchte zubereitet werden. Unbedingt probieren sollte man die getrockneten Stöcker.

Nördlich vom Strand hebt sich eine imposante Felswand 318 Meter empor. Hoch oben befindet sich der Stadtteil Sítio, von dem es den besten Blick über Nazaré gibt. Man kann ihn bequem mit der Standseilbahn erreichen oder zu Fuß über den Pflastersteinweg Encosta da Nazaré, der früher die einzige Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen war. Wer den Fußweg wählt, kann die Aussicht von der ­Baloiço da Ladeira aus genießen. Die Schaukel wurde im Herbst 2020 eingeweiht. Sie soll eine Hommage an die Schönheit von Nazaré und ihre gastfreundlichen Bewohner sein. Die Inschrift lautet: „Es war Liebe auf den ersten Blick“. In Sítio angekommen erwarten den Besucher gleich mehrere Aussichtspunkte an der Estrada do Farol, von denen man auf die Stadt, den Strand und den weiten Atlantik blickt. Einer davon ist der Miradouro do Suberco, direkt neben der Kapelle Ermida da Memória, eine von mehreren Sehenswürdigkeiten am Hauptplatz, die von einer tiefgläubigen Gemeinde zeugen. Der Legende nach soll die Gottesmutter dort ein Wunder vollbracht haben, indem sie das Pferd des Adligen D. Fuas Roupinho, der sich auf Hirschjagd befand, in letzter Minute daran hinderte, über die Klippe zu stürzen. Am Aussichtspunkt ist die Stelle markiert, wo das Hufeisen an jenem nebligen Morgen im Jahr 1182 einen Abdruck im Felsen hinterlassen haben soll. Aus Dankbarkeit für die Gnade, die ihm zuteil wurde, ließ der Adlige die Kapelle errichten. Im Inneren zeigen blau-weiße Kacheln die Erscheinung der Gottesmutter und den Hirsch, der ins Leere stürzt. Nur einige Meter von dieser Kapelle entfernt liegt das Santuário de Nossa Senhora da ­Nazaré, das 1377 errichtet wurde und im Laufe der Jahre umgebaut und erweitert wurde. Auch hier erzählen Kachelbilder im reich verzierten Inneren die Geschichte des Adligen.

Der Estrada do Farol folgend, erreichen wir die Festung São Miguel Arcanjo und den Leuchtturm auf einer ins Meer ragenden Landzunge, die Pilgerstätte für hunderte von Schaulustigen ist, die den Bigwave-Surfern am Nordstrand von Nazaré bei ihren wagemutigen Wellenritten zuschauen.

30 Meter hohe Monsterwellen gehören seit eh und je zum Bild von Nazaré. Zuständig für ihre Entstehung ist der Canhão da Nazaré, eine Tiefseeschlucht mit einer Länge von etwa 200 Kilometern und einer Tiefe von rund 5.000 Metern. Das Wasser am Festlandsockel ist im Vergleich sehr viel flacher. Durch den Tiefenunterschied werden Geschwindigkeit und Richtung der Ozeanströmungen verändert. Kommen dann noch eine perfekte Windgeschwindigkeit und -richtung hinzu, entstehen die 20 bis 30 Meter hohen Wasserwände. Doch es war eine einzige Riesenwelle, die die Weltlegende Garrett McNamara im November 2011 am Praia do Norte beim ersten Big Wave Challenge ritt, die für immer das Schicksal der kleinen Küstenstadt veränderte und ­Nazaré zum weltweiten Mekka für Bigwave-Surfer werden ließ. Damals bezwang McNamara eine 23,77 Meter hohe Welle und schaffte die Aufnahme in das Guinness-Buch der Rekorde. Mittlerweile hält der Brasilianer Rodrigo Koxa den Weltrekord für die höchste jemals gesurfte Welle der Welt: ein Wassergigant mit 24,38 Meter Höhe. Auch der Weltrekord für die höchste jemals von einer Frau bezwungenen Welle wurde in Nazaré aufgestellt, als die Brasilianerin Maya Gabeira im Februar 2020 bei einem Wettbewerb der World Surf League eine 22,40 Meter hohe ­Welle am Praia do Norte ritt.

Es ist daher kein Wunder, dass sich ­zwischen Oktober und März in Nazaré ­Profis tummeln, in der Hoffnung den nächsten Weltrekord aufzustellen. Der Strand mit den ­Riesenwellen ist legendär, aber auch gefürchtet. Immer wieder ziehen sich Surfer ernste Verletzungen zu. So auch am zweiten Wochenende im ­Januar der US-Amerikaner CJ Macias, als er von einer etwa 25 Meter hohen ­Welle verschluckt wurde. Es soll das schlimmste Wipeout bislang in Nazaré gewesen sein. Sein Team konnte ihn erst fünf Minuten später bergen und er wurde mit einem gebrochenen Arm und einem perforierten Trommelfell ins Krankenhaus eingeliefert. „Ein Wunder, dass nichts Schlimmeres passiert ist“, sagte McNamarra. Der Franzose Pierre Rollet musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden, seine Landsfrau Justine Dupont, die nach ihrem Sturz den Felsen gefährlich nah kam, konnte hin­gegen vor Ort versorgt werden. Rodrigo Koxa war der Einzige, der an besagtem Wochenende Glück hatte. Experten glauben, dass er erneut den Welt­rekord gebrochen hat.

Ob dies so ist, wird man im November bei den WSL Big Wave Awards erfahren. Der Name des Brasilia­ners ist jedenfalls mit dem von Nazaré verbunden und er ist auch an der Hall of Fame in der Festung São ­Miguel Arcanjo verewigt. In dem ­Gewölbe sind auch die Surfbretter ausgestellt, mit denen sich die Cracks in die Wellen an der Praia do Norte wagten. Der erste, der sein Board spendete, war Pedro Scooby, kaum ein Jahr später umfasste die Sammlung bereits 35 Surfbretter, darunter von Sebastian Steudtner, Garrett McNamara, Maya ­Gabeira und Andrew Cotton. Ein Besuch in der ­Festung lohnt sich auch wegen der zurzeit stattfinden­den Fotoausstellung der Norwegerin Heidi ­Hansen, die spektakuläre Aufnahmen dieses Extrem­sports zeigt. (täglich 10 – 18 Uhr, € 1).

Zum Baden eignet sich der Nordstrand nicht, dafür sind Sonnenanbeter und Naturfreunde dort gut aufgehoben. Der feine Sandstrand bietet selbst im Hochsommer reichlich Platz, um ein Handtuch auszubreiten und bei einem Spaziergang in den Dünen lässt sich je nach Jahreszeit farbenfrohe Vegetation finden.

Nazaré ist wirklich ein Ort, dem man verfallen kann. Wegen seines Lokalkolorits, dem Zauber der Natur, den unglaublich freundlichen Menschen und natürlich wegen der atemberaubenden Kraft des Atlantiks und der spektakulären Akrobatik der Surfer und Jetski-­Rettungsfahrer.

Text: Susanne Röhl; Fotos: Susanne Röhl; Tina Schettler; Turismo do Centro de Portugal in ESA 02/2022

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