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Umwelt

Tiefseebergbau

Von agasparSo. 02. März 2025Aktualisiert:Do. 10. April 2025Lesedauer: 6 Minuten
Foto: Deutsche Welle Quelle: International Seabed Authority

Ein Dilemma für die Ozeane

Die Suche nach Metallen für Technologien, die den grünen und digitalen Wandel unterstützen, führt zu neuen Rohstoffquellen. Eine davon ist die Tiefsee, doch der Tiefseebergbau kollidiert mit der Notwendigkeit, die Ozeane zu schützen. Portugal steht kurz davor, als erstes EU-Land den Tiefseebergbau zu verbieten und könnte somit Vorreiter in der Gesetzgebung zum Schutz der Ozeane werden

Text: Anabela Gaspar in ESA 03/25

Metalle wie Kobalt, Kupfer, Nickel, Eisen und Mangan sind essenziell für den ökologischen und digitalen Wandel. Sie werden unter anderem für die Halbleiterproduktion, für Elektroautos sowie für Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie benötigt. Der steigende Bedarf lenkt den Fokus auf die Tiefsee, die als besonders reich an diesen Rohstoffen gilt. Infolge dieser wachsenden Nachfrage hat sich der Druck auf die Internationale Meeresbodenbehörde (International Seabed Authority, ISA) erhöht, Genehmigungsverfahren für den Tiefseebergbau zu beschleunigen. Dies sorgt für kontroverse Debatten, da hier zwei bedeutende Interessen aufeinandertreffen: der Schutz der Ozeane und die Gewinnung kritischer Rohstoffe.

Fünf Parteien – PSD, PS, Livre, Bloco de Esquerda und PAN – brachten Gesetzes­vorschläge ein, die alle eine Überarbeitung des maritimen Raumordnungsgesetzes vorsehen, mit dem Ziel, ein Moratorium für den Tiefseebergbau in portugiesischen Gewässern bis 2050 einzuführen. Nach der Annahme der Vorschläge am 31. Januar im Parlament liegen sie nun dem Ausschuss für Klimaschutz und Energie zur detaillierten Ausarbeitung vor. Das endgültige Gesetz könnte bereits im April vorliegen.

„Eine kluge Maßnahme, die nicht nur notwendig, sondern auch dringend ist, um einen Wettlauf um den Tiefseebergbau zu verhindern – was der letzte Akt kollektiver Verantwortungslosigkeit der Menschheit wäre“, betont Tiago Pitta e Cunha, Direktor der Fundação Oceano Azul. Bisher haben sich 32 Länder für ein Moratorium für die Ausbeutung von Meeres­bodenschätzen außerhalb der Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) ausgesprochen, darunter Deutschland und Österreich. Doch die Gesetzgebung in diesen Ländern schreitet langsamer voran als die Absichtserklärungen. „Wir sind stolz darauf, dass Portugal eines der ersten Länder der Welt sein könnte, das das Gesetz zum Schutz seiner Meeresböden verabschiedet“, so Tiago Pitta e Cunha. Auch die Umweltschutz­organisationen ANP|WWF, ­Sciaena und ­Sustainable Ocean Alliance (SOA) loben die Initiative: „Im Parlament wurde ­Geschichte geschrieben, mit Vorschlägen für dieses Moratorium von links bis rechts.“

Bereits im Oktober 2023 wurde eine ähnliche Gesetzesinitiative von PAN mit Unterstützung von PS, Bloco de Esquerda und Livre verabschiedet, aber der Sturz der Regierung von António Costa verhinderte den weiteren Verlauf des Prozesses. Zuvor, im April 2023, hatten die Azoren einstimmig ein Moratorium beschlossen, das Tiefseebergbau in ihrer AWZ bis zum 1. Januar 2050 untersagt.

In den vergangenen Jahren wurden zwei bedeutende internationale Abkommen zum Schutz der Meere verabschiedet: das Kunming-­Montreal-Biodiversitätsabkommen sowie das UN-Hochseeschutzabkommen. Letzteres regelt den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt der Meere in Gebieten außerhalb nationaler Hoheitsgewalt und legt fest, dass bis 2030 mindestens 30 % der Meere unter Schutz gestellt werden.

Dies spiegelt den wissenschaftlichen Konsens wider, dass unser Planet, insbesondere die Ozeane, dringend geschützt werden müssen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. 
Die EU-Ozean-Governance-Agenda spricht sich ebenfalls klar gegen den Tiefseeberg­bau aus und fordert ein Verbot, solange wissenschaft­liche Lücken bestehen, nachteilige Folgen nicht ausgeschlossen werden können und der Schutz des marinen Ökosystems nicht gewährleistet ist.

Obwohl bislang nur ein geringer Teil der Tiefsee erforscht wurde, ist bereits bekannt, dass die Rohstoffgewinnung erhebliche Umweltfolgen haben kann. Der Abbau erfolgt durch riesige Maschinen, die den Meeresboden „absaugen“ und dabei Sedimentwolken aufwirbeln, die gravierende Auswirkungen haben. „Die entstehenden Sedimentwolken können sich bis zu 800 m in die Höhe ausbreiten. Dabei werden im Meeresboden eingelagerte Metalle freigesetzt, die hochtoxisch sind. Meerestiere, die diese Partikel aufnehmen, reichern die Gifte in ihren Körpern an – mit Auswirkungen auf die gesamte Nahrungskette, bis hin zum Menschen“, mahnt Ana Matias von Sciaena.

Zusätzliche Risiken ergeben sich durch Schallverschmutzung: Besonders Wale und andere Meeressäuger leiden unter Lärm, der sich in einem Umkreis von bis zu 500 km ausbreiten kann. Hinzu kommt die Zerstörung von Lebensräumen, die zur Ausrottung zahlreicher bislang unbekannter Arten führen kann.

Angesichts dieser Risiken fordern Wissen­schaftler und Umweltorganisationen mehr For­schung, bevor kommerzielle Tiefseebergbau­pro­jekte genehmigt werden. Auch politisch steigt der Druck: 32 von 169 ­ISA-Mitgliedstaa­ten setzten sich im vergangenen Juli bei Verhandlungen im ISA-Rat für ein Moratorium oder ein Verbot ein, bis die Umweltfolgen umfassend erforscht sind. Neben Regierungen fordern auch 37 Finanzinstitutionen, mehr als 750 Wissenschaftler sowie Vertreter der Fischereiindustrie eine Aussetzung des Tiefseebergbaus, um mögliche Folgen besser zu verstehen.

Die portugiesischen Umweltschützer ­fordern, dass die Arbeiten im parlamentarischen Ausschuss so zügig wie möglich voranschreiten, damit die Gesetzgebung in der endgültigen Abstimmung verabschiedet wird und schnell in Kraft tritt. Portugal würde damit zum dritten Land weltweit, das den Tiefseebergbau verbietet. Bisher haben nur die Pazifikstaaten Palau und Fidschi ein Verbot. „Portugal übernimmt nun eine noch entscheidendere Rolle, diesen Weg gemeinsam mit anderen Ländern anzuführen, um ein weltweites Moratorium gegen den Tiefseebergbau zu fördern. Der Ozean kennt keine Grenzen“, so Eugénia Barroca von SOA.

Internationale Meeresbodenbehörde

Aufgabe der International Seabed Authority (ISA) ist es, den Abbau mineralischer Boden­schätze im außerhalb der Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) der Küstenstaaten ­liegenden Meeresboden gerecht als gemeinsames Erbe der Menschheit zu verwalten. ­Staaten, die in diesen Gebieten Rohstoffe abbauen wollen, müssen bei der ISA eine Lizenz für die Erkundung beantragen. Nach Abschluss der Erkundungen kann die Meeresbodenbehörde auf Grundlage eines (bisher nicht vorhandenen) Regelwerks Abbaulizenzen für Tiefsee-Bodenschätze erteilen.

Azoren – Tiefseebergbau gefährdet Umwelt und Fischerei

Obwohl die Internationale Meeresbodenbehörde noch an einem Regelwerk für den Tiefseebergbau arbeitet, das festlegen soll, wie der Abbau von Bodenschätzen am Meeresboden erfolgen darf, hat sie bereits drei Erkundungslizenzen für internationale Gewässer in unmittelbarer Nähe der Azoren an Unternehmen aus Polen, Russland und Frankreich vergeben. „Das betroffene Gebiet liegt nur etwa 200 m außerhalb der portugiesischen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Die Auswirkungen dieses Projekts würden jedoch nicht nur auf internationale Gewässer begrenzt bleiben, sondern auch portugiesische Gewässer betreffen“, erklärt Catarina Abril von der Umweltschutz­organisation Sciaena.

Die Azoren sind aufgrund ihrer geologischen Lage an der Grenze zweier tektonischer Platten reich an mineralischen Rohstoffen. Dort lagern am Meeresgrund sogenannte Manganknollen, die große Menge an Metallen wie Kobalt, Kupfer und Nickel sowie Seltene Erden enthalten. Dies macht die AWZ der Azoren, die sich über eine Million Quadratkilometer erstreckt, zu einem begehrten Ziel für den Tiefseebergbau.

Studien der Universität der Azoren zeigen, dass Sedimentwolken durch den Abbau eine Fläche von bis zu 150 km² – das entspricht etwa 10.000 Fußballfeldern – und eine Höhe von bis zu 1.000 m erreichen könnten. Zudem wurde nachgewiesen, dass der Abbau besonders Kaltwasserkorallen erheblich schädigt.

Ein weiteres Problem ist die Überlappung mit der lokalen Fischerei, sowohl mit der Grundfischerei als auch mit pelagischen Fischnetzen. Untersuchungen ergaben, dass zwischen 10 % und 15 % der betroffenen Gebiete mit der lokalen Fischerei kollidieren – in einigen Fällen sogar bis zu 80 %.

 

Foto Deutsche Welle / Quelle International Seabed Authority:
Ob metallreiche Manganknollen, Kobaltkrusten oder Sulfid-Ablagerungen an unterseeischen Schloten: Die Tiefsee birgt enorme Mengen an unerschlossenen Rohstoffen – und weckt entsprechende Begehrlichkeiten

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