ortugal steht mit an der Spitze der Tourismusländer. Doch dort wo Touristen sind, findet sich stets auch Kriminalität. Dem will die Polizei mit Hilfe von französischen, spanischen und italienischen Einsatzkräften entgegenwirken. Die Operation trägt den Titel „Come On“.
In den kommenden Tagen sollen Sichtbarkeits-, Sensibilisierungs-, Präventions- und Überwachungsmaßnahmen in Gebieten mit den größten Touristenströmen sowie in bekannten Veranstaltungsorten durchgeführt werden. So sollen subjektiv und objektiv ein gesteigertes Sicherheitsgefühl und Vertrauen in die Polizei gefördert werden.
Im Rahmen einer internationalen Kooperation reisen Polizisten der oben genannten Länder nach Portugal, um an den hiesigen Polizeiaktionen in touristischen Gebieten teilzunehmen.
Reisenden wird empfohlen, Wertsachen, insofern sie mitgeführt werden, nahe am Körper und in den Innentaschen zu tragen. Rucksäcke und Taschen sollten stets verschlossen und im Zweifelsfall vor dem Bauch getragen werden.
Bei Problemen oder auch einfachen Verdachtsmomenten darf und soll die Polizei gerufen oder informiert werden. Hier gilt die Devise „better safe than sorry“, also lieber auf Nummer sicher gehen.
Das gilt auch für Kinder. In großen Menschengruppen sind die Kleinsten unter uns nicht immer gut zu sehen. Natürlich sollte es gar nicht erst dazu kommen, doch wenn ein Kind verloren geht, so kann ein Armband der Polizei-Initiative Estou Aqui! Crianças dabei helfen, schnell wieder zueinander zu finden.

