Die Hafenbehörde von Portimão hat kürzlich entschieden, an sechs Stränden in der Nähe der Benagil-Grotte in der Gemeinde Lagoa die Standortnutzung für Kanus, Kajaks und Stand up Paddels zu untersagen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Sicherheit nahe und in der Benagil-Grotte zu gewährleisten, denn der Anstieg des Tourismus in der Gegend und die vermehrte Nutzung von Kajaks & Co. habe zu einer zunehmenden Gefährdung geführt. Der Hafenkapitän von Portimão, Eduardo Godinho, betont, dass die Maßnahme die Sicherheit der Badegäste gewährleisten soll. Besucher der Benagil-Grotte in Kanus, Kajaks und auf Stand up Paddels seien in der Regel zahlreicher als Bootsbenutzer.
Die betroffenen Strände sind Vale Centeanes, Carvalho, Benagil, Marinha, Barranquinho und Albandeira, die alle in Lagoa und in unmittelbarer Nähe zur Benagil-Grotte liegen. Das Verbot bleibt in Kraft, „bis Mechanismen geschaffen sind, um den Boots- und Kajakverkehr in der Grotte und an naheliegenden Stränden zu kontrollieren“, heißt es in der offiziellen Bekanntmachung.
Vor Kurzem wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die die Zugangsbedingungen zur Benagil-Grotte überprüfen und die maximale Kapazität für Besucher festlegen soll.

