300 Umweltverstöße

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Die Generalinspektion für Landwirtschaft, See, Umwelt und Raumplanung (IGAMAOT) führte zwischen Januar und Juli 440 Umweltinspektionen durch. Dabei wurden mehr als 300 Verstöße festgestellt, von denen einige an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. In einer von IGAMAOT veröffentlichten Erklärung steht, dass ungefähr 260 Maßnahmen in Anlagen durchgeführt wurden, die industriellen Emissionsvorschriften unterliegen. Das dient dazu, schwere Unfälle im Umgang mit chemischen Substanzen, etwa in städtischen Kläranlagen, zu verhindern.
Von den Gesamtinspektionen konzentrierten sich 170 auf die Kontrolle grenzüberschreitender Abfallbewegungen. Doch seit 17. Mai bis Ende des Jahres werden Abfälle auf dem Seeweg zurückgehalten. Insgesamt handelt es sich bereits um knapp 3.600 Tonnen Müll. Die Regierung hat aufgrund der Covid-19-Pandemie die Einfuhr ausgesetzt. Da die nationalen Deponien überlastet seien.
Unter den festgestellten Verstößen nehmen diejenigen, die von IGAMAOT-Inspektoren in Bezug auf Abfall (105), Wasser (53), Industrieemissionen (46) und Luftemissionen (36) festgestellt wurden, „besondere Bedeutung“ ein, heißt es in einer Erklärung. Doch weitere Details sind noch nicht bekannt, sie unterliegen dem Justizgeheimnis.

 

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