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Wein

Quinta João Clara

By agasparSo. 11. Februar 2024Updated:Fr. 26. April 20247 Mins Read
Quinta Joao Clara Edite Alves
Edite Alves führt die Quinta João Clara Foto: Anabela Gaspar

Zurück zu den Wurzeln – Der Liebling Negra Mole

Innovation scheint in Edite Alves´ DNA zu liegen. Nachdem sie die Erste war, die das Potenzial der verrufenen einheimischen Rebsorte Negra Mole erkannte, brachte sie im Januar 2023 den ersten Amphorenwein der Algarve auf den Markt. Selbstverständlich aus keiner anderen Traube als der Negra Mole

Text und Fotos: Anabela Gaspar in ESA 01/2023

Seit Edite Alves 2008 die Führung des Wein­gutes Quinta João Clara nahe Alcantarilha übernahm, hat sie bereits mehrmals bewiesen, eine ­Visionärin mit Durchsetzungsvermögen zu sein. ­Damals war sie die erste Frau an der Spitze eines Weingutes in der Region. Inzwischen führte sie einige weitere Innovationen in den regionalen Markt ein. Stets mit Erfolg.

Die Geschichte des Weingutes begann im Jahr 1975 als João Maria Alves, alias João Clara, beschloss, sein Glück in der Weinwelt zu finden. 2003 übernahm sein Sohn Joaquim Alves das Gut und wollte den Traum seines Vaters fortsetzen. Joaquim riss die alten, traditionellen Weinreben heraus, pflanzte neue, renovierte das Haus der quinta und richtete eine Probierstube ein. „Sein ganzes Herz und seine Seele hat er eingesetzt und jeden Tag buchstäblich vom ersten bis zum letzten Sonnenstrahl gearbeitet. Als er im Mai 2008 verstarb, wussten meine Töchter und ich, dass auch wir seinen Traum weiterführen wollten“, berichtete uns Edite 2011 in einem Interview. Und so kam es, dass die Reiseleiterin zur Weinproduzentin wurde. Und das, obwohl sie, wie sie uns anvertraute, „keinen blassen Schimmer“ von Landwirtschaft und Weinanbau hatte.

Lächelnd berichtet sie nun, dass sie seitdem ­„einiges dazugelernt“ hat. „Ich kenne mich inzwischen sehr gut mit dem gesamten Produktionsablauf aus, aber natürlich bin ich von Experten umgeben, die mich sowohl auf dem Weinberg als auch in der Kellerei bei jedem Arbeitsschritt beraten. Es ist eine Teamleistung, bei der jeder das tut, was er am besten kann“, so Edite. Im Weinkeller stehen ihr gleich zwei Önologen zur Seite, Rui Cruz, der stets vor Ort ist, und Joana Maçanita, die leitende Önologin, deren Name über Portugals Grenzen hinaus bekannt ist. Ab diesem Monat wird das Team durch Joana Alves, ­Edites jüngste Tochter, verstärkt. Sie ist seit 2008 ­dabei, hat ­inzwischen Weinbau und Önologie studiert und wird ab diesem ­Monat die Leitung des Wein­gutes ­übernehmen, während ­Edite sich dem ­Weintourismus, sprich den geführten Besichtigungen der quinta, ­widmen wird.

Zu Beginn hatte Edite das Gefühl, dass die Weinproduzenten sie „nicht als eine von ihnen“ behandelten und ihr „stets auf die Finger schauten“. „Das ist Schnee von gestern. Ich habe meinen Platz eingenommen“, so Edite. „Mittlerweile ist die Weinwelt auch längst keine Männerdomäne mehr“, fügt sie lächelnd hinzu. Angesichts des hohen Ansehens, das die João Clara Weine genießen, und der vielen Auszeichnungen, von denen einige die Wand im Probierraum schmücken, besteht kein Zweifel, dass Edite das ­Legat ihres Mannes erfolgreich weiterführt. „Ich denke, dass unsere Weine gut positioniert sind. Auf dieses Ziel ­haben wir hingearbeitet. Unser Schwerpunkt liegt auf Qualität und wir machen das alles mit viel Leidenschaft und Hingabe“, so Edite.

Sie war die erste Weinproduzentin, die auf die ­autochthone Rebsorte Negra Mole setzte: „Sie war das hässliche Entlein unter den Rebsorten und ist jetzt jedermanns Liebling“. Als João Clara das Landgut kaufte, pflanzte er auf einem Weinberg Negra Mole an, weil es Tradition war, seinen eigenen Wein zu produzieren. Später wollte Joaquim auch einen rein­sortigen Negra Mole keltern, aber der Önologe António ­Maçanita, der Bruder der heutigen Önologin, riet davon ab, da die Traube zu dem Zeitpunkt ein ­Synonym für Hauswein schlechter Qualität war. Als Edite das Projekt übernahm, beschloss sie, den Wunsch ihres Mannes zu erfüllen. „2011 brachten wir 600 Flaschen Negra Mole auf den Markt, die im Handumdrehen ausverkauft waren. Das sorgte für Aufsehen und daraufhin beschlossen andere Winzer ebenfalls auf Negra Mole zu setzen.“ Heute produzieren laut der Weinkommission der Algarve etwa 20 Winzer Negra Mole-Weine, sei es Cuvées oder Reinsortige. „Aber niemand hätte den Mut gehabt, wenn wir nicht den ersten Schritt gewagt hätten.“ Seit 2011 wird außerdem ein Reserva Negra Mole zu Ehren von Joaquim Alves herausgebracht, der aus den Trauben des alten, von seinem Vater angelegten Weinberg gekeltert wird und 16 Monate in französischen Eichenfässern lagert.

Aber Edite traute der traditionellen Rebsorte der Algarve noch mehr zu. Sie beschloss auch einen Rosé Negra Mole zu produzieren und ließ im Dezember 2020 einen Blanc de Noir Extra Brut aus Negra Mole, Jahrgang 2015, folgen – der erste Schaumwein der Algarve mit geschützter geografischer Angabe (IGP). Zwei durchschlagende Erfolge und ein Meilenstein für die Weinproduktion in der Algarve.

Im Januar 2023 brachte die Weinproduzentin den ersten ­Amphorenwein der Algarve auf den Markt. Natürlich aus Negra Mole. Der Ausbau in Amphoren ist die älteste Art, Wein herzustellen. Die Weine aus ­Georgien sind dafür weltberühmt, doch auch in der Algarve und im Alentejo wurde diese Methode angewandt. Die Trauben werden von Blättern und größeren Stielen getrennt, danach in Spindelpressen gepresst und die entstehende Maische in große Tonkrüge geleitet. In diesen Gefäßen findet dann die Gärung statt, durch natürliche Hefen wird der Saft fermentiert und durch Zucker bildet sich Alkohol. Im Alentejo hat diese uralte Tradition ohne Unterbrechung überlebt. Vor allem rund um Vidigueira. In der Algarve wird sie nun durch Edite wiederbelebt. „Ich wollte zu den Ursprüngen zurückkehren und die traditionelle Rebsorte mit einer traditionellen Methode keltern. Die, die den Wein bereits probiert haben, waren begeistert. Ich bin überzeugt, dass er schnell ausverkauft sein wird“, so Edite.

Außerdem brachte sie Mitte des Jahres 2023 einen Weißwein aus Negra Mole in limitierter Auflage von 600 nummerierten Flaschen heraus. Es handelt sich um einen 2018ner Jahrgang mit Fassausbau, der 2022 abgefüllt wurde. „Wir haben uns die Wiederbelebung der Negra Mole zum Ziel gesetzt und wollen ein ­komplettes Sortiment mit dieser typischen Algarve-­Traube anbieten. Das werden wir dieses Jahr ­erreichen“, so Edite sichtlich stolz.

Edite hat noch einiges mehr erreicht. Sie pflanzte auch als Erste in der Algarve Alvarinho an. Eine Rebsorte des Vinho Verde, die bis dahin nur in nördlicheren Gefilden zu finden war. 2020 verwirklichte sie einen weiteren Traum ihres verstorbenen Mannes: einen eigenen Weinkeller. Bis dahin wurden ihre Weine im Weinkeller eines naheliegenden Weingutes gekeltert. „Zwar mussten wir eine enorme Investi­tion tätigen und es bringt viel Bürokratie mit sich, aber man hat die vollständige Kontrolle über die Produktion. Ich habe jederzeit Zugang zu den Gärtanks und kann den Wein riechen und kosten. Außerdem wollte ich die Qualität noch weiter erhöhen“, erklärt sie. Deswegen herrschen in Edites Weinkeller die Gesetze der Schwerkraft. In der Praxis bedeutet dies, dass die Verarbeitung der Trauben möglichst schonend und daher ohne Umpumpen vonstattengeht. Vom Sortierband fallen die Trauben per Schwerkraft in die Gärtanks und dann fließt der Wein wieder per Schwerkraft in die Holzfässer.

Im April 2021 brachte Edite den ersten Late ­Harvest der Algarve auf den Markt. Ein Cuvée aus ­traditionellen Algarve-Rebsorten, das ideal zu Vor- und Nachspeisen passt und leicht süßlich ist.
Die Weinanbaufläche beträgt mittlerweile 14 Hektar. Dort wachsen und gedeihen die weißen Rebsorten Alvarinho, Arinto, Verdelho und Moscatel sowie die roten Syrah, Alicante Bouschet, Touriga Nacional, Trincadeira, Aragonez und selbstverständlich der Liebling Negra Mole.
Die Produktion aber bleibt übersichtlich, da die Quinta João Clara, wie die meisten der Algarve, ein Boutique-Weingut ist. Von dem Schaumwein werden etwa 1.000 Flaschen produziert, vom Late ­Harvest 1.600, vom Reinsortigen Alvarinho 1.000, vom ­Reserva Negra Mole 3.000.

Edite blickt zuversichtlich in die Zukunft, wirft aber stets ein Auge auf die Vergangenheit. Dieses Jahr werden neue Flaschen und Labels eingeführt, aber das Label von dem João Clara Homenagem, das eine Hommage an den Gründer des Weingutes ist, wird weiterhin von dem traditionellen Schornstein der ­Algarve verziert bleiben. „Denn das war das von meinem Schwiegervater auserkorene Label“, begründet Edite die Entscheidung.

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