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Kunst & Kultur

Tradition trifft Innovation

Von agasparMo. 11. Januar 2021Aktualisiert:Fr. 21. Oktober 2022Lesedauer: 6 Minuten

Die Fliesenmanufaktur Azulejos de Azeitão

Luís Oliveiras Erfolg mit handgefertigten und handbemalten azulejos baut auf Kunsthandwerk gepaart mit Leidenschaft zum Rohmaterial und Farben auf – allerbeste Voraussetzungen für Qualität und Motivtreue

Senhor Luís Oliveiras Herz schlägt für sein Mutterland. Saudosista ist er, sagt er. Verliebt und verwurzelt in seiner Nation und in ihre vielschichtige Historie. Sein Steckenpferd ist Kunstgeschichte und hier ganz speziell die portugiesische Fayence-Fliesenkunst. Der Chef der Manufaktur Azulejos de Azeitão glaubt an Tradition als Ursprung der Gegenwart und empfindet die von ihm gemeinsam mit zwei Partnern vor 15 Jahren gegründete Werkstatt zur Herstellung von handwerklichen und handbemalten Fliesen als Verbindungsglied zwischen der Handwerkskunst alter mestres und den heutigen ästhetischen Ansprüchen seiner Kunden. Die klassische portugiesische Fayence in blau-weiß mit barocken und Renaissance-Motiven finden seit etlichen Jahren wieder vermehrt ihren Platz in Bädern, Küchen, Terrassen, Treppengalerien oder Brunnen. Im In- und Ausland, betont Senhor Luís und strahlt vor Stolz. Handwerkerstolz. Keinen Millimeter weit rückt er von seiner jahrzehntelang erworbenen fachlichen Kompetenz in der Keramikherstellung ab und deswegen liefert seine Manufaktur ausschließlich nachhaltig produzierte Produkte. Egal, ob die Bestellung für ein halbes Dutzend oder für fünftausend Fliesen lautet. Jede einzelne durchläuft die gleiche Prozedur.

Zunächst ist da die Tonerde. Sie hat Struktur, Feuchtigkeit, eine eigene Farbe. Bereits hier wählt Senhor Luís die passende Erde für seine Werkstatt aus und lässt sie für die Manufaktur so anmischen, wie sie für die Produktion von azulejos in Handarbeit sein muss. Ein handtellergroßes Stück abgeschnitten von der permanent humid gehaltenen Erde, wird zunächst flachgeklopft, um eventuelle Luftbläschen auszuschließen. Anschließend wird die Masse in Form gestrichen. Entweder in eine Reliefform, soll die azulejo eine mit Arabesken nach der mittelalterlichen maurischen corda-seca Kunst gestaltet werden, oder glatt für maiólica-Fayencen. Beide Techniken schmücken zu eindrucksvollen Borden und Wände füllende Bildpaneele zusammengesetzt Portugals Paläste, Regierungsgebäude, Kirchen und Privatresidenzen, und erzählen in biblischen und heroischen Szenen von kühnen Kriegsherren und frommen Mönchen.

Der Unterschied in der Glasurtechnik, liegt in den Farben. Besser ausgedrückt in der Konsistenz der Farben und in der Beimischung bestimmter Mineralstoffe. Halt, zuvor durchläuft die Rohfliese noch einige wichtige Stufen. Zurechtgeschnitten auf Wunschgröße lufttrocknen die tönernen Rohlinge je nach Jahreszeit zwei bis vier Wochen, werden anschließend gebrannt und hinterher Stück um Stück mit einem Holzklöppel angeschlagen, geprüft, ob sie gut sind. Dumpf tönende Fliesen sind gut, hohlklingende werden aussortiert, würden sie später beim zweiten Brennen und Glasieren zerspringen und womöglich die Arbeit von mehreren Wochen mit einem einzigen Schlag im Brennofen zusammen mit Hunderten weiteren azulejos zerstören. Im nächsten Arbeitsschritt bekommt jeder Rohling eine Grundierung. Als taufe Senhor Luís jede Fliese, begießt er den Rohling mit einer Glasur aus Glaspulver, in Wasser gelöst.

Ab hier wird es bunt. An der Wand hängen Mosaike mit über 500 möglichen Farbnuancen betupft, alle nummeriert, jede nach Bedarf eigens für die jeweilige Motivwahl von Meisterhand gemischt. Früher, erklärt Senhor Luís, habe man mit einer Grundierung mit Leinsamenanteil gearbeitet und zeigt eine corda-seca Fliese mit dunklen Linien. „Der Fettanteil im Leinsamen fungiert als natürliche Bremse zwischen den Farben, damit diese nicht ineinanderlaufen und das Muster nach dem zweiten Brennen perfekt bleibt und bei jeder azulejo gleich. Bei der maiólica-Technik verwenden wir Manganspuren und Oxyde in die Farben gelöst und können auf diese Weise Gemäldefayencen mit Licht und Schatten schaffen.“

Verstanden, aber wie kommt das Muster oder Bild auf die maiólica-Fliese? Senhor Luís zwinkert schelmisch. „Abpausen“, lautet das Geheimnis. Mit Wachspapier paust der Künstler das Motiv vom Original ab, sticht mit einer dünnen Nadel Löcher entlang der Linien in das Papier und legt die durchlöcherte Pause über die zu bemalende Fliese. Mit einem grobmaschigen Beutelchen mit Kohlestaub befüllt, betupft man die Pause und zieht das Papier dann weg. Auf der Grundierung skizziert sich das Motiv. „Für eine Nachahmung eines 400 Jahre alten Renaissancemotivs fordert uns vor allem die richtige Blaunuancen-Wahl heraus. Damit das Bild auch wirklich authentisch wirkt und nicht wie im Labor gemacht. Das sind wir unserem Ruf als Werkstatt, aber vor allem der Kunst an sich schuldig!“

So vorbereitet rücken den Keramiken als Nächstes die Fayence-Künstlerinnen nahe. Mit ruhiger Hand und Pinselstrich, bescheren sie nach und nach jeder einzelnen azulejo ihren ureigenen Jahrhundertglanz. Abpausen, aufstreuen, malen. Stoisch sitzen die Kunsthandwerkerinnen an ihrem senkrecht gestellten Arbeitsplatz und leisten Präzisionsarbeit.

Senhor Luís zeigt ein Replikat eines klassischen italienischen Renaissancemotivs amore ingrato, die undankbare Liebe auf eine azulejo verewigt. „Drei Tage Malarbeit stecken in jeder einzelnen dieser Replikate, das hat natürlich seinen Preis. Aber dafür auch den Jahrhundertglanz, den wir der Tonerde vererben“, lächelt er.

In der Azulejos de Azeitão Boutique erweckt Sonnenlicht die Glasuren in den antiken Vitrinen ausgestellt und an den Wänden entlang zu funkelndem Leben. Blau-weiß barock joanino und pombalino, orientalisch türkisgrün und rot aus dem Byzantinischen Reich, maurisch farbenfroh, prächtige Gelbtöne aus dem alten Persien, und nicht zu vergessen den Musterreichtum der portugiesischen Spätrenaissance-Fayencen. Auch die plastische Fliesenkunst in Andenken an die arte-nova azulejo Manufaktur von Rafael Bordalo Pinheiro besetzt ihren Platz in der nachhaltigen Produktionsstätte. Senhor Luís setzt sich für Innovation genauso ein wie für Originalitäts-treue. „Mit altem Wissen Neues schaffen“ lautet sein Motto. So findet man im hauseigenen Angebot neben der klassischen 14×14 Zentimeter azulejo, achteckige, oder Mosaike, rechteckige Formate und Übergrößen, und heuer ganz frisch entworfen, handgeformte Keramik-Schmuckkästchen mit corda-seca Technik im Deckel.

„Wir sind Dienstleister. Wir produzieren nach Auftrag.“ Ob für eine Küche oder eine Kirchenfassade spielt keine Rolle. Wichtig ist der persönliche Einsatz für jeden einzelnen Auftrag. Der Erfolg gibt ihm Recht. Azulejos aus Azeitão aus Senhor Luís´ Manufaktur finden ihren Weg in die ganze Welt. „Der Kunde wählt, wir machen.“

Für das weitgefächerte Repertoire der Manufaktur orientiert sich Senhor Luís überall dorthin, wo Fayencen Bauwerke schmücken. Nach Italien, nach Istanbul, nach Marokko und bildet sich und seine Mitarbeiter vor Ort unter Leitung versierter lokaler Kunsthistoriker am jeweiligen Objekt fort. Auf diese Weise empfangen er und sein Stab immer wieder frische Inspiration und sitzen vermutlich genau deswegen sattelfest in der von Senhor Luís geschaffenen Marktnische. „Alles was wir hier machen, entsteht bewusst und in Beziehung zueinander“, verrät er seinen inneren Antrieb. Seine Hingabe an die alte Kunst zusammen mit seinem Anspruch, original-getreue Replikate von jahrhundertealten Motiven wiederauferstehen zu lassen, beschert ihm seinen sympathischen nimmermüden Ehrgeiz. „Damit jede unserer azulejos so wie ihre Vorfahren ihre Nachfahren überleben werden.“

Text und Fotos: Catrin George Ponciano in ESA 01/2021

Azulejos de Azeitão
Sítio da Bacalhoa, Vila Fresca de Azeitão
2925-495 Azeitão
azulejosdeazeitao@gmail.com
www.azulejosdeazeitao.com

Workshops:
Buchen Sie Ihren Workshop, wählen Sie Ihr Motiv und gestalten Sie Ihre eigene azulejo. Glasiert und gebrannt kommen die Kunststückchen auf dem Postweg anschließend zu Ihnen.

azeitão azulejos manufaktur portugal tradition
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