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Kunst & Kultur

Porträt einer Künstlerin

By agasparMi. 13. Oktober 2021Updated:Fr. 21. Oktober 20226 Mins Read

Poetische Malerei und Konkrete Kunst

Silvia Caveltis ästhetisch geschulter Blick fand erst in der Algarve privat sein Ziel in die darstellende Kunst und seither immerfort für ihre ureigene poetisch malerische Vermählung von Form und Farbe

In der Natur findet ein Künstler alles, was es braucht, um gestalterisch tätig zu sein. Farben, Licht und Form, sagt die gebürtige Schweizerin und Künstlerin Silvia Cavelti, die seit über 30 Jahren in der Algarve lebt und hier eine neue Heimat – und ihre späte Leidenschaft gefunden hat: die Malerei.

Dank ihrer beruflichen Laufbahn, zunächst als ausgebildete Schaufensterdekorateurin, später als Stylistin und Textildesignerin für die Warenhauskette Globus in Zürich und das ehemalige Tochterhaus Au Bon Marché, besitzt Silvia Cavelti ein ausgeprägt präzises Gefühl für Trends. Die von ihr koordinierten Abteilungen für Inneneinrichtungen und Gartengestaltung in beiden Züricher Unternehmen sowie bei diversen französischen Textilfabrikanten, sorgten im Sujet Heimsektor jahrzehntelang für marktführende Novitäten. Auf der Kunstgewerbeschule in Zürich vom Bauhausmeister Johannes Itten geprägt, fand sie zwischen 1959 und 1962 ihren ganz persönlichen Zugang zu den Weihen der Konkreten Malerei und hier besonders für strukturelles Zeichensetzen, sprich für proportionale Muster, die sie in ihren exklusiven Textildesignentwürfen mit Farbe zum Leben erweckt hat.

„Farben sind wie klassische Musik“, erklärt sie, und die basiere auf mathematischer Grundlage, so wie ihre Auswahl der Farbenordnung. Das hört sich vielleicht einfach an, ist es aber ganz und gar nicht. Das Vereinigen von Strukturmetapher und kommerziell angewandter Kunst verlangt exakte geometrische Planung, Geduld und Disziplin. Eine Kunst für sich, der jahrzehntelange berufliche Praxis plus gestalterisches Talent zugrunde liegen. Die Synergie hieraus begründet Silvia Caveltis Kunstverständnis und deswegen reiht der Dichter und Kunstkenner Eugen Gomringer ihre Kunst in die poetische Malerei, innerhalb der Konkreten Kunst ein. So wundert es kaum, dass ihre Freunde und allen voran ihr Mann Georges Cavelti, sie fortwährend zum Aus-leben ihres künstlerischen Talents motiviert haben. „Du musst malen“, sagten sie, und Silvia erwiderte: „Keine Zeit“.

Bis ihr Lebensweg sie und ihren Mann 1989 nach Portugal in die Algarve gebracht hat, haben ihre künstlerischen Strukturmetaphern einzig als kommerzielles Produkt Gestalt gefunden und keinen einzigen Pinselstrich lang privat auf eine Leinwand. Das änderte sich schlagartig, als zwei Impulse gleichzeitig Silvias Muse berührt haben: Das klare Licht der Algarve und die naturgegebene farblich poetische Beziehung zwischen den Elementen. Von dieser andauernden chromatischen Veränderung zwischen Licht und Schatten in der Algarve elektrisiert, wusste sie sofort: Hier will sie leben und arbeiten.

In ihrem lichtdurchfluteten Atelier mit Aussicht auf üppig grünen Rasen entsteht nun seit mittlerweile über 25 Jahren Konkrete Kunst. Silvia Caveltis Werke sind in der zeitgenössischen Kunstszene in Portugal, in Spanien, in Österreich, Deutschland und in der Schweiz längst als feste Größe etabliert und sie selbst international anerkannt. Ihre Bilder begleiten Silvias Leben in der Algarve, spiegeln in Form und Farbe komprimiert ihre Erfahrungen wider. All ihre Bilder sind entsprechend strikt kontemporär konstruktiv kreiert. Sie bündeln den langwierigen Prozess vom ersten Gedanken bis zum tatsächlich ersten Pinselstrich oder bis zur plastischen Umsetzung, je nach Material und Thema. Die Vorbereitung kostet mehr Zeit als die Realisation, die verlangt vor allem Präzision, erklärt Silvia anhand eines Bildes, von dem sie sagt, es sei ihr einzig wirklich perfektes Bild.

Silvia Caveltis künstlerische Verbundenheit zur Geometrie und der damit innewohnenden mathematischen Logik, ziehen ihre Betrachter durch die unbedingt stringente Ordnung geradezu hypnotisch in Bann. Das Quadrat, ein beständig wiederkehrendes Symbol ihrer Kunst, mit seinen vier Ecken und den 90 Grad rechten Winkeln am Ende gleichlang gemessener Seiten, beschäftigt die Künstlerin, seit sie denken kann. Es existiert in der Natur nicht, es ist eine menschliche Erfindung und sie schenke dieser eher trockenen leblosen Form Leben, stellt sie klar. Jeder Strich muss sitzen, gerade sein, gleich lang, gleich dick. Ansetzen, ziehen, absetzen. Wie in Trance, hunderte, gar tausende Male. Beim Nähertreten an das „Perfekte Bild“ wird die geometrisch akkurate Struktur in Gänze sichtbar, von Weitem glaubt man eine weiße Fläche zwischen den farbigen Linien zu erkennen, doch es sind Linien in sanftem Silberton. Das ist die innere Logik von Licht und Schatten, lächelt Silvia und ist ganz in ihrem Element. „Stell dir bloß einmal vor“, sagt sie, „ich male den vorletzten Strich, das Telefon läutet und der Pinsel in meiner Hand rutscht ab“.

Silvia Cavelti ist Perfektionistin. Ihre geistige Kraft entspringt Struktur und Ordnung. Im Quadrat fühlt sie sich deswegen zu Hause. Es begrenzt draußen und drinnen, die Außenlinie trennt die äußere Welt von ihrer eigenen innerhalb des Quadrats. Ein Gleichnis für ihre heimische Umgebung. In dieser kann sie sich frei bewegen, improvisieren, mit Material spielen, Gedanken entwirren, zur Ruhe kommen. Der Weg dorthin führe jedes Mal mitten durch das eigene innere Chaos, gibt sie zu Bedenken.

Zum Chaos im Ich zählt auch die Auseinandersetzung mit unpopulären Themen. So verdeutlichen zwei Exponate den spirituellen Übertritt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits mittels goldfarben angesprühter Kleintierkadaverteile von Amphibien, Nagetieren und Fischknochen. Diese Wesen sind nicht mehr hier, aber physisch noch nicht ganz weg, lautet die künstlerische Botschaft. Ein Statement, nennt Silvia Cavelti diese Arbeit. Der Auslöser für das emotional aufwühlende Werk war die politische Diskussion um das vor einigen Jahren umstrittene Fracking Thema in Portugal. Die Kadaver symbolisieren den damit einhergehenden Kollateralschaden in der Natur.

Dem Quadrat widmet Silvia generell fortlaufend eine eigene Gemäldereihe, betitelt mit zum Beispiel „Eintritt ins Fegefeuer“, „Endlose Geschichte“, „Ciao Bella“, „Liebesbrief an die Farbe“ oder „Piano“, die in Miniaturen bis Großformat Ausdruck finden. Das geschieht auf unterschiedliche Weise. So schmückte 2017 ihre Themenreihe „Foldings“, erwachsen aus der Erkenntnis, dass alles auf der Welt gefaltet sei, das Stadtmuseum Museu de Faro. Im Museum für zeitgenössische Kunst von Goa zeigte die Künstlerin in Co-Gestaltung mit Künstlerkollegin Kerstin Wagner 2016 portugiesisches Kopfsteinpflaster, symbolreich als Mosaik-Mobile zusammengesetzt. Die sorgsam stilisierten traditionellen Pflastermotive Sonne, Mond und Sterne erinnern an die portugiesischen Entdeckerfahrten nach Indien und an die Kolonialisierung Goas. Für das Museu da Água in Coimbra schuf sie mit ihrer fünf Meter hohen gänzlich blau gestalteten visuellakustischen Installation einen sinnbildlichen Wasserfall, der auf Bewegung reagiert und mit Lichteffekt bestückt in Motion gerät. Eine Nachtigall singt zum Wasserrauschen vom Band dazu. In ihrem jüngsten Bilderzyklus beschäftigte die Künstlerin sich mit Flechttechnik, benutzte hierzu Karton und Acryl und schenkte dem Quadrat noch eine neue Facette in der Darstellung. Gegenwärtig spielt Silvia Cavelti farblich – und perspektivisch – mit der dreidimensionierten Kubus-Form.

Ihr bestimmt europaweit bekanntestes Kunstwerk „schwebt“ in Faro an der Decke des Flughafengebäudes. Es wurde 2015 in die kollektive Ausstellung „Arte no Ar“, zu Deutsch „Kunst liegt in der Luft“, integriert. Flugpassagiere kommen in Faro im Flughafen automatisch an Silvia Caveltis Installation vorbei. Alle heben sie den Blick zu den 250 Möwen, die als Plastiken gearbeitet, an Nylonschnüren aufgehängt von der Decke baumeln. Ein emblematisches Bildnis. Für die Algarve und für den Flughafen. Die Urlauber sind wie Zugvögel, sie kommen an und fliegen wieder fort. Die Möwen bleiben – so wie die Residenten, die den Touristen willkommen heißen – oder ihn mit den Worten verabschieden: „Komm bald wieder.“

Text: Catrin George Ponciano in ESA 10/2021
Fotos: Catrin George Ponciano; Silvia Cavelti

Silvia Cavelti
silvia.cavelti@cavelti.org
silviacavelti.com

algarve Konkrete Kunst künstler künstlerin natur Poetische Malerei portraet silvia cavelti
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