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Kunst & Kultur

Gotische Baukunst – Weltkulturerbe im Herzen Portugals

By agasparFr. 14. Februar 2020Updated:Do. 14. Juli 20227 Mins Read

In Portugals Geschichte geschieht nichts ohne Liebe, sagt man. Dass aber ausgerechnet eine verbotene Liebschaft einen König hervorbringt, der Portugal vor dem Verlust seiner Souveränität bewahrte und mit dem Mosteiro da Batalha ein Meisterwerk der gotischen Kirchenbaukunst errichten ließ, konnte niemand ahnen

Tragisch literarisch verewigt haben etliche Dichter die traurigste Liebesgeschichte Portugals zwischen dem portugiesischen König D. Pedro I und der Hofdame Inês de Castro, aber die Episode nicht zu Ende erzählt. Um Inês´ Herz zu erobern, musste Pedro andere Herzen brechen. Das seiner ersten Gattin D. Constança und das seiner Konkubine D. Teresa Lourenço. Aus der heimlichen Liebschaft mit D. Teresa ging ein Sprössling namens João hervor.

João wuchs in Avis heran, wurde ausgebildet zum Ritter und erhielt 1383 die Großmeisterwürde des Avis Ordens. Im gleichen Jahr verstarb Joãos Halbbruder, der amtierende König Portugals D. Fernando. Einen Sohn hatte der König dem Land nicht hinterlassen, dafür eine Tochter. Die Prinzessin war jedoch mit dem König von Kastilien verheiratet, der seinen Anspruch auf den portugiesischen Thron in dem Moment erhob, als er vom Tod seines Schwiegervaters erfahren hat.

Die junge Nation geriet in Aufruhr. Angst vor einer spanischen Invasion breitete sich aus. Entlang der portugiesisch-spanischen Grenze kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den ungeliebten Nachbarn. Die innenpolitische Stabilität begann zu bröckeln. Was dazu führte, dass der frisch geweihte Großmeister João von der offiziellen Volksvertretung Cortes de Coimbra zum König von Portugal bestellt wurde. Als ersten Akt versammelte König D. João I seine besten Offiziere. Unter ihnen D. Nuno Álvares Pereira. Des Königs treuester Gefolgsmann wurde zum Heeresführer o Condestável erkoren.

Gemeinsam baldowerten D. João I und seine Ritter einen Schlachtplan aus, der allein durch seine kluge Taktik tatsächlich Erfolg finden sollte. Anfang August im Jahre 1385 brach D. Nuno Álvares Pereira in Lissabon mit einem Heer von 6.500 Mann auf und marschierte dem Feind, der von Osten aus Elvas mit etwa 30.000 Soldaten in Richtung Coimbra vorrückte, entgegen. In der Nähe von Leiria wollte der Heerführer auf die kastilischen Invasoren warten. In dem kleinen Ortsflecken Aljubarrota errichtete er ein Lager. Rund um die Anhöhe São José ließ er Gräben, sogenannte covas-de-lobo ausheben und mit Blättern bedecken. Unsichtbar gemachte Fallen für die kastilische Kavallerie. Dorthin lockte der Heerführer die spanischen Angreifer. Seine Fußsoldaten und Bogenschützen teilte D. Nuno Álvares Pereira auf, in vier Flanken. Die vierte Flanke wurde von König D. João I befehligt.

In der Nacht vor der historisch für das Königreich Portugal ausschlaggebenden Schlacht Batalha de Aljubarrota, rief der junge König die heilige Maria vom Sieg, Maria da Vitória, im Gebet an, erbat Kraft für sich und sein Heer im Kampf gegen den Tod. Laut Überlieferung ist die Santa Maria den portugiesischen Helden lichterfüllt erschienen und König D. João I versprach, für einen Sieg ein Kloster zu bauen.

Am 14. August 1385 im Morgengrauen färbte sich der Horizont schwarz als die kastilischen Invasoren Richtung Aljubarrota aufbrachen. Die erste Kampflinie der Portugiesen zeigte sich derart dünn, dass der kastilische König siegessicher zum Angriff blies und die Anzahl Lanzenträger drastisch reduzierte. Seine Kavallerie stürmte dem Feind entgegen und scheiterte an den covas-de-lobo. Dicht dahinter nachrückende Fußsoldaten fielen unter dem Pfeilregen der portugiesischen Bogenschützen reihenweise um.

Portugal blies zum Gegenangriff. Unter D. Nuno Álvares Pereiras Oberkommando rückten gleichzeitig drei Flanken vor und umzingelten die kastilische Armee von drei Seiten, dann folgte König D. João an der Spitze der vierten Flanke. Die Schlacht endete in einem Blutbad. Die Spanier wurden besiegt. Die Strategie der Portugiesen, genannt táctica do quadrado, hatte funktioniert. Das Königreich Portugal konnte seine Unabhängigkeit bewahren, die Grenze bestätigen und das Volk Richtung Zukunft blicken.

D. João I löste sein Versprechen ein und ließ eine Klosterkirche an der Stelle errichten, an der die Schlacht ihr siegreiches Ende gefunden hatte: das Mosteiro Santa Maria da Vitória, alias Mosteiro da Batalha.

Bis heute zählt diese Anlage zu den eindrucksvollsten Klosterkirchen Europas. Ein Meisterwerk gotischer Baukunst. Errichtet wurde die Klosterkirche mit Gründerkapelle und Kapitelsaal in zwei Phasen, von zwei bedeutenden Architekten, Domingues und Huguet, die Nebengebäude mit den beiden Kreuzganghöfen sowie die unvollendete Kapelle erst in den folgenden 150 Jahren danach. Das Kloster beeindruckt insgesamt durch seine puristische Eleganz, gepaart mit symbolträchtiger Ikonografie am West- und am Südportal sowie mit den zwei oktogonal erbauten, an die Klosterkirche herangesetzten Kapellen, dem Kreuzgang und dem Kapitelsaal.

Das majestätische Langschiff misst über 80 Meter, streckt sich 22 Meter in Hauptschiff, mit zwei Nebenschiffen von imposanten Pfeilern unterteilt in die Breite, und erhebt sich 32 Meter hoch. Angeschmiegt an die Südfassade öffnet sich die oktogonale Gründerkapelle Capela do fundador, die erste königliche Grablege Portugals. Eintritt in die Klosterkirche gewährt das Westportal durch ein mit Figuren ornamentiertes Spitzbogenportal. Die Ikonografie zeigt, streng nach religiö-sen Prinzipien sortiert, die zwölf Apostel in Nischen unter die Kapitellen gefügt, im Bogenfeld über den Türen die vier Evangelisten und die Segnung Marias und im Abschluss die beiden Wappen des Königlichen Paares in Sandstein gemeißelt. In den Spitzbögen tummeln sich Figuren archaischen Ursprungs. Ein gotisches Bilderbuch, das seinesgleichen sucht. In den kunstvoll mit Glasmalerei geschmückten Fensterscheiben der Basilika reflektiert Sonnenlicht. Bunte, tanzende Tupfer wirft es vor allem am späten Nachmittag durch das Glas an die mächtigen Pfeiler, die die Kreuzgewölberippen und ihre Gurtbögen tragen. Ein wahrliches Lichtmärchen. Religiöse Bildnisse aus der Passionsgeschichte erwachen zu strahlendem Leben in den Glasscheiben im Altarraum, Wappen und königliche Insignien, in der Gründerkapelle.

Nach Norden gewandt betritt man durch ein Seitentor den Kreuzgang. In den Arkadenbogengängen ist es deutlich kühler als in der Kirche. Zypressen und Zedern wachen über den Patio. Das Wasser in dem mächtigen Brunnen, an dem sich einst die Dominikanermönche von Batalha vor dem Gebet die Hände, das Gesicht und die Füße wuschen, plätschert beschaulich. Die steinernen Maßwerke rund um die Doppelfensterbögen im Kreuzgang bestechen durch ihre unnachahmliche Präzision in Form und Vielfalt der Steinmetzkunst und lassen den Betrachter bereits erahnen, was die spätgotische Spielart, die Manuelinik Portugals, ein Jahrhundert später inspiriert hat.

Gänzlich nicht gotisch liegt im prächtigen Kapitelsaal, stellvertretend für alle gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg, der sogenannte unbekannte Soldat, o soldado desconhecido bestattet. Es herrscht Schweigepflicht. Zwei Ehrenwachen in Militäruniform flankieren die Gedenksäule, auf deren Spitze das ewige Licht brennt. Zur vollen Stunde ist Wachablösung. Der Kapitelsaal mit der prächtigen, wie ein Stern angelegten Gewölbedecke, wird erhellt von einem Vitral. Es zeigt die biblische Szene von der Abnahme Jesus vom Kreuz. In der hinteren südlichen Ecke streckt Huguet, Architekt dieser freihängenden Gewölbekonstruktion, seinen Kopf aus dem Wandpfeiler hervor. Fast scheint es, als wolle er daran erinnern, dass er die gesamte Deckenkonstruktion der Klosterkirche gebaut hat und das Fundament, die Fenster, und die Pfeiler von seinem Vorgänger Domingues stammen.

Hinter dem Hochaltar und nur von außen erreichbar, liegen die Capelas imperfeitas. Ein oktogonaler Anbau mit acht Nischen. Vorbereitet als Grablege für König D. Manuel und seine Familie. Doch D. Manuel, genannt der Glückliche, hatte es sich anders überlegt und baute für seine letzte Ruhestätte das spätgotisch geprägte Kloster Mosteiro dos Jerónimos in Belém in Lissabon. Die prächtig ornamentierte Nische in Batalha blieb deswegen leer. Das Dach fehlt, die Pfeiler strecken sich seit 500 Jahren wie durchtrennte Kapillare in den Himmel und der integrierte Pelikan als religiöses Motiv im Herrschersymbol von König D. Manuel I lässt im Triumphbogen der unvollendeten Kapelle, symbolisch den Kopf hängen. In der Gründerkapelle ruhen König D. João I mit seiner Gattin D. Filipa de Lencastre, gemeinsam in einem Sarkophag in getrennten Särgen bestattet. Ihre Kinder und Kindeskinder finden mit ihnen zusammen im königlichen Pantheon in Batalha ihre letzte Ruhestätte, unter anderem Prinz Heinrich der Seefahrer.

D. João I, der unehelich Geborene, später zum 10. König Portugals ernannte Begründer der Avis Dynastie, war ein treuer, ein liebender Ehemann. Bis das der Tod euch scheidet, hatten sich die Prinzessin aus England und der König aus Portugal vor dem Traualtar geschworen. Auf den Sarkophag gebettet, liegt das Paar gemeinsam, als lebensgroße Skulpturen dargestellt. Sie halten sich an den Händen und schenken dem Volk boa memória – eine gute Erinnerung.

Das Mosteiro da Batalha wurde 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben und erinnert seither in gotischer Grandezza an den wichtigsten Wendepunkt in der portugiesischen Geschichte.

Text und Fotos: Catrin George Ponciano in ESA 02/2020

Mosteiro da Batalha
Largo Infante D. Henrique 2440-109 Batalha
Tel.: 244 765 497
mosteirobatalha.gov.pt

d.inês de castro d.pedro geschichte Gotische Baukunst liebe mosteiro da batalha portugal
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