Close Menu
  • Nachrichten
  • LAND & LEUTE
    • GESCHICHTE
    • POLITIK
    • RECHT
    • STÄDTE
    • TRADITION
  • LEBEN & KULTUR
    • EVENTS
    • FREIZEIT
    • KUNST & KULTUR
    • GASTRONOMIE
    • WEIN
  • UMWELT & NATUR
    • FAUNA
    • FLORA
    • UMWELT
  • LESERSERVICE
    • ABONNEMENTS
    • APOTHEKEN-NOTDIENSTE
    • BUSINESS PARTNER
    • BRANCHENVERZEICHNIS
    • ESA-BÜCHERSTUBE
    • GEZEITENTABELLE
    • KLEINANZEIGEN
  • KONTAKT
Facebook Instagram
Entdecken Sie Algarve

  • Nachrichten
  • LAND & LEUTE
    1. GESCHICHTE
    2. POLITIK
    3. RECHT
    4. STÄDTE
    5. TRADITION
    6. View All

    Merkwürdig! Portugiesische Frauenbewegung

    Fr. 02. Mai 2025

    Hinter den Kulissen: Bericht eines Augenzeugen

    Fr. 05. April 2024

    Die Spínola-Affäre: Ein Journalist deckt auf

    Mi. 03. April 2024

    Nelkenrevolution: Eine Blume steht Pate

    Di. 02. April 2024

    Investition in Streitkräfte

    Fr. 02. Januar 2026

    Staatshaushalt 2026

    Mo. 29. Dezember 2025

    Portugals Verfassungsgericht kippt zentrale Teile der Staatsangehörigkeitsreform

    Di. 16. Dezember 2025

    EDP verpflichtet Millionen an Staat zu zahlen

    Di. 02. Dezember 2025

    Portugals Verfassungsgericht kippt zentrale Teile der Staatsangehörigkeitsreform

    Di. 16. Dezember 2025

    Lösungen gegen das Aussetzen von Haustieren gefordert

    Fr. 05. Dezember 2025

    Alojamento Local-Betriebe – Teil VIII

    Di. 02. Dezember 2025

    Petition fordert: Rassismus soll in Portugal als Verbrechen gelten

    Do. 06. November 2025

    Hotelbau am Vale do Olival

    Di. 06. Januar 2026

    Entdeckt: Ossónobas Tempel

    Mi. 01. Oktober 2025

    Schlangen schleichen sich in Städte

    Fr. 05. September 2025

    Faro hat gute Luftqualität

    Fr. 05. September 2025

    Olivenöl aus Portugal – weiterhin wertstabil

    Mo. 26. Mai 2025

    Calçada soll UNESCO-Weltkulturerbe werden

    Mi. 30. April 2025

    Alheira de Mirandela ist Portugals meistverkaufte Produkt

    Di. 09. April 2024

    Olivenöl

    Mo. 01. Mai 2023

    Hotelbau am Vale do Olival

    Di. 06. Januar 2026

    Moliceiros: UNESCO schützt Schiffsbaukunst aus Aveiro

    Mo. 05. Januar 2026

    Investition in Streitkräfte

    Fr. 02. Januar 2026

    Algarve: Bestes Strandziel der Welt

    Fr. 02. Januar 2026
  • LEBEN & KULTUR
    1. EVENTS
    2. FREIZEIT
    3. KUNST & KULTUR
    4. GASTRONOMIE
    5. WEIN
    6. View All

    Märkte & Messen

    Do. 01. Januar 2026

    Tanz & Musicals

    Do. 01. Januar 2026

    Musik

    Do. 01. Januar 2026

    Ausstellungen

    Do. 01. Januar 2026

    Tradition zum Nachmachen

    Mi. 11. Juni 2025

    Innovatives Sportzentrum

    Do. 06. März 2025

    Algarve: Neues Wanderfestival

    Mi. 05. Februar 2025

    Monte Gordo: Sand Races World Cup

    Do. 07. November 2024

    Portimão in Bildern

    Do. 08. Januar 2026

    Lesung: Deutsch-Portugiesische Beziehungen

    Mi. 22. Oktober 2025

    Kulturherbst im CLCC

    Mo. 06. Oktober 2025

    Dana Georgescus Muschelkunst

    Do. 02. Oktober 2025

    Tradition zum Nachmachen

    Mi. 11. Juni 2025

    Pastel de Feijão: Geografisch geschützte Bohnentörtchen

    Do. 06. März 2025

    Monchique: Bolo de Tacho wird Kulturerbe

    Fr. 31. Januar 2025

    Rabanadas

    Do. 01. Dezember 2022

    Weinsteuer anpassen

    Di. 05. August 2025

    Algarve Wein auf europäischer Bühne

    Mo. 26. Mai 2025

    Weinbranche in Sorge

    Do. 03. April 2025

    Ein Zuhause für Algarve-Weine

    Mi. 05. März 2025

    Loulé: Vorträge zu Portugal

    Do. 15. Januar 2026

    Portimão in Bildern

    Do. 08. Januar 2026

    Ella & More: Konzert des Jazzorchesters der Algarve

    Mo. 05. Januar 2026

    Märkte & Messen

    Do. 01. Januar 2026
  • UMWELT & NATUR
    1. FAUNA
    2. FLORA
    3. UMWELT
    4. View All

    Blaukrabbe bedroht Muschelproduktion

    Do. 04. Dezember 2025

    Iberischer Luchs: Zuchtprogramm feiert Rekordergebnis

    Do. 27. November 2025

    Iberischer Luchs in den Pyrenäen gesichtet

    Fr. 12. September 2025

    Schlangen schleichen sich in Städte

    Fr. 05. September 2025

    Insekt könnte Ausbreitung von Akazienplage stoppen

    Do. 11. Dezember 2025

    Iberische Halbinsel: Hotspot für invasive Arten

    Do. 06. November 2025

    Mandelbäume verschwinden

    Mo. 29. Januar 2024

    Vom Aussterben bedroht

    Mi. 14. Oktober 2020

    Rückschritte bei den „Erneuerbaren“

    Mi. 10. Dezember 2025

    Pfandsystem soll 2026 endlich starten

    Mi. 03. Dezember 2025

    Schlechte Sammlung von Bioabfällen

    Mo. 24. November 2025

    Riff Pedra do Valado: außergewöhnliche Artenvielfalt

    Di. 18. November 2025

    Erfolgreiches Projekt: LIFE Ilhas Barreira

    Mi. 07. Januar 2026

    Meerwasser statt Trinkwasser

    Mo. 05. Januar 2026

    Abwasser: Zwei Investitionen, ein Ziel

    Mo. 29. Dezember 2025

    Insekt könnte Ausbreitung von Akazienplage stoppen

    Do. 11. Dezember 2025
  • LESERSERVICE
    • ABONNEMENTS
    • APOTHEKEN-NOTDIENSTE
    • BUSINESS PARTNER
    • BRANCHENVERZEICHNIS
    • ESA-BÜCHERSTUBE
    • GEZEITENTABELLE
    • KLEINANZEIGEN
  • KONTAKT
Facebook Instagram
Entdecken Sie Algarve
Facebook Instagram
You are at:Home»Leben & Kultur»Freizeit»Moura – Die schlafende Schöne
Freizeit

Moura – Die schlafende Schöne

By agasparSa. 02. Februar 2019Updated:Fr. 21. Oktober 20227 Mins Read

Das verwunschene Kleinstädtchen, südlich vom Alqueva-Staudamm im unteren Alentejo, überrascht mit seinem arabischen Kulturerbe, mit florierender Landwirtschaft und mit moderner pulsierender Geschäftigkeit

Die Strecke von Beja nach Moura führt durch sanfte Hügel, dazwischen wellenartig eingeschmiegt, liegen schattige Täler. Im Frühjahr sind die Felder satt grün und mit Wildblumen bunt bewachsen. Sie säumen die Landstraße N 258-1, die den Besucher am Stausee Pedrogão vorbei, bis nach Moura bringt. Schwarze Schweine, Schafe und Rinder weiden auf weitläufigem Terrain. Plantagen mit knorrigen Ölbäumen, denen man ihr Alter gleich am zerfurchten Stamm ansieht, breiten sich aus wie ein silbrig grüner Teppich. Auf freien Flächen dazwischen entstehen neue Haine. Abertausende Olivenbaum-Setzlinge bis zum Horizont.

Die Region im Gemeindebezirk Moura ist außergewöhnlich fruchtbar. Dem Grenzfluss Guadiana und seinem nährstoffreichen Schlamm sowie der zusätzlich möglichen Bewässerung durch den Stausee Alqueva gedankt, verfügt die Gegend kurz vor der spanischen Grenze trotz heißer, trockener Sommerperioden über ausreichend Wasser und Mutterboden. Aber nicht bloß Oliven gedeihen hier seit Jahrhunderten, auch Amarena-Sauerkirschen für den portugiesischen Ginja-Kirschlikör werden neben Weinreben, Korkeichen und Getreide erwerbsmäßig und seit einigen Jahren wieder mit steigender Tendenz kultiviert.

Die letzte Steigung der Straße endet scheinbar im Himmel, doch kaum die Kuppe überwunden, erhebt sich die schlafende Schöne, Moura, auf einer Hügelkuppe. Das Wahrzeichen Mouras begrüßt den Ankommenden. Der einstige Wachturm, Torre de Menagem, überragt die Stadt und die Burg und wirft seinen Schatten voraus. Im sprichwörtlichen Sinne. So habe einst die maurische Burgherrin -Salúquia die Burg für ihre Hochzeit geschmückt und voller Vorfreude ihren Bräutigam, Brafma aus Aroche, erwartet. Ganz Moura war eingeladen zu diesem Fest. Die Burg ähnelte einem Märchenschloss. Die Turmwächter kündigten Brafme und sein Gefolge an und Salúquia ließ die Tore zur Stadt und zur Burg öffnen. Hereingestürmt kam aber nicht ihr Bräutigam, sondern die Kreuzritterbrüder D. Pedro und D. Álvaro Rodrigues und nahmen Moura ein, im Schneiderstreich. Brafme und sein Gefolge waren den Brüdern in die Falle gegangen und tot. Salúquia, zutiefst verzweifelt über ihre Dummheit, schloss sich im Wachtturm ein und stürzte sich von hoch droben hinab in den Freitod. Wenn die Sonne tief steht und der Turm seinen Schatten wirft, sieht man Salúquias Schatten bis heute noch, sagt man, und die tote Prinzessin blieb als tragische Figur im Stadtwappen verewigt.

Endgültig rückerobert wurde die maurische Enklave an der Grenze zu Kastilien Ende des 13. Jahrhunderts. König D. Dinis, bekannt als der Bauernkönig, verlieh dem Ort Stadtrechte und förderte speziell den Ölbaum-Anbau. Im Laufe des Restaurierungskrieges von 1640 bis 1668 zwischen Spanien und Portugal, zählte Moura zu den meist umkämpften Kleinstädten des Landes. Zwar blieb Moura portugiesisches Territorium, aber bis heute schielt stets ein Auge gen Osten nach Spanien, sagen Mouras Bewohner.

Ein Spaziergang durch die einst königliche Stadt beginnt am besten am Largo da Mouraria, im ehemaligen maurischen Viertel. Hier lebt der Nebelschweif der Vergangenheit aus dem einstigen Großreich Gharb Al-Andalus auf der iberischen Halbinsel fort. Wie Sternenstrahlen schlängeln sich schmale Gassen von der Zubringerstraße am ehemaligen Schlachthaus Matadouro Municipal, Richtung Marktplatz am Fuße der Burg. Eng zusammengerückt stehen weiß gekalkte Bauernhäuser Spalier, geschmückt mit Blumentöpfen entlang der Hauswände, so wie in den Patios der einstigen Königsstadt Cordoba in Andalusien. Zugang zu den Häusern gewähren niedrige Holztüren. Kleine Fenster spenden dem Innenraum Licht. Patios, in denen sich die Nachbarschaft trifft, umgeben von blühenden Pflanztrögen, charakterisieren diesen noch beinahe vollständig erhaltenen ursprünglichen Stadtteil.

Vom ehemaligen Marktplatz aus, der heute als Herz der Altstadt fungiert, mit Cafés, Geschäften, Markt, Stadtpark, Bibliothek, Kino und Rathaus, gelangt der Besucher über eine neu angelegte Rampe in die Festung und nicht mehr an den einstigen Thermalquellen vorbei, durch einen Tunnel im Berg. Im Wachturm im Castelo de Moura ist eine Kollektion antiker Waffen ausgestellt. Ein Rundgang durch die Bastion gewährt Weitblick bis zum Staudamm am Alqueva-Stausee gen Norden. Im Osten nach Spanien und Richtung Süden gen Pias und Serpa.

Für den Aufstieg in den Uhrenturm gegenüber sollte man allerdings schwindelfrei sein. Die Stufen sind unterschiedlich hoch, ein Handlauf fehlt. Der Blick aus dem Uhrenturm gewährt Aussicht auf die Dächer der Mouraria und die zahlreichen zylindrisch rund gebauten Schornsteinessen mit Zipfelhut aus Ziegelstein sowie auf die Kirche Igreja de São João Baptista mit ihrem manuelinischen Portal, und in den Park Dr. Santiago mit der einstigen Herberge, Kiosk-Café, Brunnengrotte und Musikpavillon.

Im Anschluss an das frühere Maurenviertel grenzt die jüngere Altstadt von Moura mit Hauptstraße und Nebenstraßen, mit hübschen Stadtpalais, Boutiquen, Kunsthandwerk-Ateliers und vielen anderen Geschäften mit Produkten, Kleidung und Kulinarischem aus der Region. Auch hier begegnet man auf Schritt und Tritt maurischem Kulturerbe wie hufeisenförmigen Fenstern, azulejos mit arabischen Mustern, Pflanztrögen und schmiedeeisernen Balkongittern.

Das Schmiedehandwerk in Moura blickt zurück auf mehrere tausend Jahre Tradition. Im Pátio dos Rolins, neben dem Dr. Santiago-Park und hinter der Igreja de São João Baptista, ist das Tourismusbüro und eine zum Museum umgestaltete, antike Schmiede untergebracht. Die mestres für Feuer und Metallurgie umgab in Moura eine ganz eigene Mystik. Wussten die Schmiedemeister nicht bloß den Weidetieren die Klauen zu schneiden, Pferden und Mulis die Hufen zu beschlagen und beherrschten die Materie des Feuergottes, sie kannten sich auch aus mit Schmerz. Mensch und Tier, half der ferreiro mit seinem Wissen welchen Nerv er brennen musste, um den Schmerz zu töten.

Hinter dem Hotel de Moura und der Kirche Santo Agostinho am Stadtgarten Jardim dos Mal Encarados, verbirgt sich ein ungewöhnlicher Park. O Jardim das Oliveiras Miguel Hernández. Lavendel und Rosmarinbüsche parfümieren die Luft, der Park ist geometrisch rund um einen Brunnen angelegt, die Wege führen im Kreis und vorbei an Ölbäumen. Jeder trägt eine andere Sorte Olivenfrucht aus Moura und ist markiert mit Namensschild und Sorte. Ein schattiger, kleiner Naturlehrpfad. Bevor hochmoderne Maschinen den edlen Saft aus den bitteren Früchten pressten, war die Produktion von Olivenöl reine Schwerstarbeit. Das Pressen geschah mit mächtigen Mühlsteinen und mit Zugtieren, die die Mühlsteine mit ihrer Zugkraft antrieben.

Gegenüber des Ölbaumgartens sind im Museu do Azeite – Lagar de Varas do Fojo die einstige Olivenölpresse des Ortes und andere Geräte für die Erzeugung des grünen Goldes ausgestellt. Schritt für Schritt erfährt man hier anhand der ausgestellten Arbeitsgeräte, wie der Saft aus der Olive vor dem Industriezeitalter seinen Weg vom Baum bis in die Flasche fand und was mit Kernen und Maische passierte.

Verkosten kann man den göttlichen Saft im CEPAAL (Centro de Estudos e Promoção do Azeite do Alentejo), praktisch nebenan, wo sich 26 Olivenölproduzenten zu einer Kooperative zusammengeschlossen haben und gemeinsam ihre Produkte vermarkten.

Die maurische Vergangenheit spiegelt sich in Moura jedoch nicht bloß im Stadtbild wieder. Die Kulturfusion zwischen den benachbarten Ländern setzt sich kulinarisch fort. So findet ein Gast, nach einem ausgiebigen Bummel durch das Städtchen, familiär geführte Lokale, in denen Speisen aus dem Alentejo frisch und mit Herz zubereitet serviert werden. Tapas gehören zu Mouras Tischleindeckdich dazu, nebst alentejanischen Spezialitäten vom Schwarzen Schwein, begleitet vom Hauswein aus der hiesig typischen Traubensorte Castelão, abgerundet mit eisgekühltem Naschwerk aus Krokant-Eischaumcreme encharcado mit Zimt.

Moura liegt inmitten der Naturschutzzone Zona de Proteção Especial de Moura/Mourão/Barrancos, die die vorhandene Biodiversität entlang der Bäche, Flüsse und Seen aufrecht hält. Ausflüge in eine der acht umliegenden Gemeinden, Wanderungen, Bootsfahrten oder Ausritte in die Umgebung sowie an den beiden Stauseen, runden den touristischen Erlebniswert ab und küren die schlafende Schöne zu einem weiteren möglichen Ziel für einen romantischen Wochenendausflug in den Alentejo.

Infos
Museu do Azeite – Lagar de Varas do Fojo, Rua São João de Deus
Der Ölbaumgarten Jardim das Oliveiras liegt genau gegenüber Museu Municipal, Rua de Romeira 19
Museu Gordillo – Zeitgenössische Goldschmiedekunst, Rua Vista Alegre
Igreja de São Pedro – Sakrale Kunst, Rua da República
Casa do Poço Árabe – Archäologische Fundstücke aus dem Maurenviertel
CEPAAL, Praça Gago Coutinho 2

Text und Fotos: Catrin George Ponciano in ESA 02/2019

alentejo Alqueva-Staudamm arabischen Kulturerbe florierender Landwirtschaft freizeit moura Strecke von Beja nach Moura verwunschene Kleinstädtchen
Instagram
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Copy Link

Related Posts

Hotelbau am Vale do Olival

Sport & Freizeit

Entdeckt: Ossónobas Tempel

 

Entdecken Sie Algarve

ESA (Entdecken Sie Algarve) ist die deutschsprachige Zeitschrift Portugals, einschließlich der Inselgruppen Madeira und Azoren.

Seit 36 Jahren informiert das Magazin Urlauber und Residenten über Land, Leute, Kultur, Wirtschaft, Politik sowie aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen und ist unentbehrlich für jeden, der mehr über Portugal wissen möchte.

Darüber hinaus bietet Ihnen auch die Online-Version von „Entdecken Sie Algarve“ umfangreiche Informationen.

Auf der Webseite www.entdecken-sie-algarve.com und auf unserer Facebook-Seite ESAmagazin können Sie tagesaktuelle Meldungen und ausgewählte Beiträge aus der Printausgabe lesen.

©2026 Entdecken Sie Algarve – Powered by Editurismo, Lda.  | Redaktionsstatut | IMPRESSUM

Webcare by ableLabel.eu

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

Diese Website verwendet Cookies für eine bessere Funktionalität. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung

Ablehnen
Akzeptieren
Cookies sind kleine Textdateien, die von Websites verwendet werden können, um die Benutzererfahrung effizienter zu gestalten. Das Gesetz besagt, dass wir Cookies auf Ihrem Gerät speichern können, wenn sie für den Betrieb dieser Website unbedingt erforderlich sind. Für alle anderen Arten von Cookies benötigen wir Ihre Erlaubnis. Diese Website verwendet verschiedene Arten von Cookies. Einige Cookies werden von Drittanbieterdiensten platziert, die auf unseren Seiten erscheinen.
  • notwendig
    Immer aktiv
    Notwendige Cookies tragen dazu bei, eine Website nutzbar zu machen, indem sie grundlegende Funktionen wie Die Seitennavigation und den Zugriff auf sichere Bereiche der Website ermöglichen. Die Website funktioniert ohne diese Cookies nicht ordnungsgemäß.

  • Marketing
    Marketing-Cookies werden verwendet, um Besucher über Websites zu verfolgen. Die Absicht ist es, Anzeigen anzuzeigen, die für den einzelnen Benutzer relevant und ansprechend sind und somit für Verlage und Werbetreibende von Drittanbietern wertvoller sind.

  • Analytik
    Analyse-Cookies helfen Website-Betreibern zu verstehen, wie Besucher anonym mit Websites interagieren, indem sie Informationen sammeln und anonym berichten.

  • Präferenz
    Präferenz-Cookies ermöglichen es einer Website, Informationen zu speichern, die die Art und Weise ändern, wie sich die Website verhält oder aussieht, wie Ihre bevorzugte Sprache oder die Region, in der Sie sich befinden.

  • Nicht klassifiziert
    Nicht klassifizierte Cookies sind Cookies, die wir derzeit zusammen mit den Anbietern von individuellen Cookies klassifizieren.

  • Analytics
    Analytics-Cookies helfen Website-Besitzern, zu verstehen, wie Besucher mit Websites interagieren, indem sie Informationen anonym sammeln und melden.

  • Notwendig
    Immer aktiv
    Notwendige Cookies tragen dazu bei, eine Website nutzbar zu machen, indem sie grundlegende Funktionen wie die Seitennavigation und den Zugang zu sicheren Bereichen der Website ermöglichen. Die Website kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.

  • Einstellungen
    Mit Präferenz-Cookies kann sich eine Website Informationen merken, die das Verhalten oder Aussehen der Website ändern, wie Ihre bevorzugte Sprache oder die Region, in der Sie sich befinden.

  • nicht klassifiziert
    Nicht klassifizierte Cookies sind Cookies, die wir zusammen mit den Anbietern einzelner Cookies klassifizieren.

Scroll Up