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Freizeit

Gen Westen – Genussvolle Küstenlandschaft

By agasparMi. 15. April 2020Updated:Fr. 15. Juli 20227 Mins Read

Tief beeindruckt von der Küstenlandschaft bei Lagos beschloss ich, auf der Route Trilho dos Pescadores des Fernwanderweges Rota Vicentina weiter Richtung Westen zu wandern. Dieser fünf Kilometer lange Abschnitt verbindet zwei ehemalige Fischerdörfer, die heute vom Tourismus leben

Nachdem ich von der Ponta da Piedade bei Lagos bis Porto de Mós (ESA 12/19) und von dort weiter bis Praia da Luz (ESA 01/20) gewandert bin, erkundete ich nun die Küste bis Burgau. Es war wieder einmal einer dieser sehr angenehmen Arbeitstage an der frischen Luft – noch dazu in der netten Gesellschaft meiner Tochter und meiner ehemaligen Kollegin Andrea Wacek. Von den genannten Abschnitten ist dieser der längste. Von Praia da Luz bis Burgau und zurück sind es zehn Kilometer. Hinzu kommen zwei steile Anstiege, die einiges von uns abverlangten, aber auch umgangen werden können, wie wir – leider zu spät – erkannten. Start ist am westlichen Ende von Praia da Luz, dort wo die Rua da Calheta endet. Wer will, kann 400 Meter weiter auf der Schotterstraße fahren. An deren Ende beginnt der eigentliche Wanderpfad.

Der lange feinsandige Strand, der im Sommer Tausende Touristen anzieht, geht im Osten zu imposanten Klippen aus hellem Mergelstein über, inmitten derer ein schwarzer Felsen herausragt. Im Westen hingegen breitet sich eine abfallende, rötliche „Steinterrasse“ aus, die an manchen Stellen vom Wasser glatt geschliffen ist. Wenige Meter vom Meer entfernt reihen sich Villen in unterschiedlichen architektonischen Stilen. Moderne Bauten mit enormen Glasfassaden wechseln sich mit traditioneller Architektur ab. Unbebaut ist dieser Küstenabschnitt nicht, aber verglichen mit Lagos, Portimão, Albufeira oder Vilamoura, könnte man fast von einer „unberührten“ Landschaft sprechen. Vor allem sind hier weit und breit keine Hochhäuser zu sehen. Dass dieser Abschnitt der Algarve windiger und das Wasser selbst im Sommer kalt ist sowie der drastische Rückgang weitläufiger Sandstrände bringt auch Positives mit sich.

Obwohl der Regen in diesem Winter praktisch ausfiel, ist die Landschaft recht grün und die blühenden Mimosen und der Sauerklee stechen leuchtend gelb hervor. Kleine Wasserläufe werden durch Schilfrohr markiert, Agaven strecken sich zum Himmel und auch die Zistrosen blühen. Dabei handelt es sich um die Roselha-Maior (Cistus albidus), die trotz ihrer rosa Blüten auf Deutsch Weißliche Zistrose genannt wird, und um die ausschließlich in der Costa Vicentina vorkommende Cistus palhinhae (Esteva de Sagres), die sich von der Lack-Zistrose (Cistus ladanifer) dadurch unterscheidet, dass ihre Blüte nicht die dunkelroten Punkte hat und ihre Blätter etwas anders geformt sind. Andrea staunt über meine Kenntnisse der lokalen Flora. Dass ich das weiß und die Pflanze sofort erkenne, habe ich der Pflanzenexpertin Ana Carla Cabrita zu verdanken, die mich vor einigen Jahren bei einem Ausflug in die Flora der Westküste einweihte. Aber dies verrate ich Andrea natürlich nicht.

Ich bin so über die mit blühenden Zistrosen übersäte Landschaft entzückt, dass mir der steile Anstieg erst auffällt, als ich bereits auf der mittleren Anhöhe bin und trotz starkem Wind leicht ins Schwitzen gerate. Neben den Zistrosen lenkt eine andere Schönheit meine Aufmerksamkeit ab: die Praia da Marisa. Zwischen Praia da Luz und Burgau gibt es keinen weiteren Sandstrand, dafür aber Steinbuchten wie diese, mit kristallklarem Wasser, die Bildbände schmücken könnten und uns träumen lassen. Zwei haben wir bereits passiert, aber diese hier ist definitiv die schönste. Das Wasser sieht so einladend aus, dass es mir nur mit Schwierigkeit gelingt meine Tochter davon abzuhalten hineinzugehen.

Der an dieser Bucht im Westen ins Wasser ragende Felsen erinnert Andrea an das US-amerikanische Mount Rushmore National Memorial. Ich überlege kurz, welche portugiesischen Präsidenten ich in das Gestein meißeln lassen würde.

Wenige Meter weiter ist schon die Felsenwand am Strand von Burgau zu sehen. Der Pfad ist nun breit und führt an einer mit wilden Blumen übersäten Wiese vorbei. Kurz darauf erreichen wir Burgau. Die Häuser scheinen in die kleine Bucht hineingequetscht worden zu sein, als ob um jeden Zentimeter Meerblick gekämpft wurde. Aber die Ortschaft macht keineswegs einen unsympathischen Eindruck. Ich habe in einem portugiesischen Reisemagazin einen Beitrag gelesen, laut dem Burgau „das best gehütete Geheimnis der Algarve“ ist. Genannt werden unter anderem vernünftige Unterkunftspreise, gute Busverbindungen zu den umliegenden Städten, ein gutes Angebot an Restaurants und Bars und selbst im August soll man das Badetuch mit genügend Abstand zum nächsten Badegast auslegen können. Zu den Höhepunkten des Tages soll die Rückkehr der mit frischen Fischen beladenen Fischerboote gehören. All dies können wir nicht beurteilen. Es ist Anfang März, der Strand und die Straßen sind leer und die Tourismusanlage am östlichen Hügel, neben der wir nun stehen und den Blick genießen, ist geschlossen.

Auf diesem Hügel thronte einst die Festung von Burgau – heute nicht mehr als eine erbärmliche Ruine. Gebaut wurde die Bateria do Burgau, wie die beiden Festungen, die wir im vergangenen Monat in Castro Marim besuchten, während des Unabhängigkeitskrieges mit Spanien, Mitte des 17. Jh. Einerseits zum Schutz der Ortschaft vor spanischen Angriffen, andererseits zum Schutz der davorliegenden Thunfischfangeinrichtung. Zuvor stand an dieser Stelle ein Wachturm, wie der Torre da Lapa nahe Ferragudo, zu dem uns die Wanderung im Februar führte, und die zum Schutz vor Piratenangriffen aus Nordafrika dienten. Die Festung wurde vom Tsunami, der auf das Erdbeben vom 1. November 1755 folgte, zerstört, kurz darauf aber wieder aufgebaut und spielte während des Miguelistenkrieges eine wichtige Rolle.

Damals sollen die Hügel rund um Vila do Bispo bis Lagos den Anhängern von D. Miguel als Versteck gedient haben, darunter José Joaquim de Sousa Reis aus Estômbar, der in Portugals Annalen als Remexido einging, eine alte Wortschöpfung für einen Aufbegehrenden. Der Miguelistenkrieg war ein von 1828 bis 1834 andauernder Bürgerkrieg zwischen den Anhängern von D. Miguel I, die am alten absolutistischen Regierungssystem festhalten wollten, und den Anhängern seines Bruders D. Pedro IV und dessen Tochter D. Maria II, die für eine konstitutio-nelle Monarchie eintraten. Remexido wandte eine Guerrilla-Strategie in der hügeligen Landschaft der Algarve an und besiegte dadurch mehrmals die liberalen Kräfte.

Auch nachdem die Liberalen den Krieg gewonnen hatten, blieb Remexido D. Miguel treu und kämpfte weiter. Dies führte dazu, dass seine Frau öffentlich gepeinigt und sein 14-jähriger Sohn ermordet wurde. 1838 wurde Remexido festgenommen und – obwohl die Königin D. Maria II ihm vergab – in Faro am 2. August von einem liberalen Kriegsrat zum Tod durch Erschießung verurteilt.

Nach dem Bürgerkrieg wurde die Nutzung der Festung als militärische Anlage eingestellt. Eine Zeit lang diente sie einem alten Soldaten als Zuhause; in den 1940er wurde sie an einen Hauptmann der Armee verkauft. Seit 1977 ist das Gebäude als von öffentlichem Interesse eingestuft. Der Staat scheint aber kein großes Interesse daran zu haben, da es dem Verfall überlassen ist und sogar schon als Schweine- und Hühnerstall diente…

Uns dienen die alten Steinmauern nun als Windschutz, während wir eine kleine Stärkung zu uns nehmen, bevor wir den Rückweg antreten.

Unterwegs treffen wir wieder viele andere, die hier die frische Luft und die Landschaft genießen: einen Vater mit seinen vier Kindern, ein junges Pärchen samt Baby im Tragegestell, Senioren, Jogger und Hundehalter. Die Strecke ist zudem als Mountainbike-Strecke ausgeschildert. Auf dem Rückweg sehen wir dann, wie eine kleine Wandergruppe kurz vor dem Anstieg einen Trampelpfad landeinwärts nimmt. Später stelle ich am Computer mit Hilfe von Google Maps fest, dass ein Pfad um den Hügel führt. Der Anstieg kann einem also erspart bleiben. Allerdings hat man dann nicht die schöne Aussicht.

Eine weitere Möglichkeit den Ausflug etwas entspannter zu gestalten besteht darin, von Burgau zurück nach Praia da Luz mit dem Bus zu fahren. Dieser verkehrt etwa jede eineinhalb Stunden (genauer Fahrplan und Uhrzeiten unter aonda.pt, gelbe Linie wählen); der letzte Bus fährt kurz nach 19 Uhr.

Text und Fotos: Anabela Gaspar in ESA 04/2020

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