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Freizeit

Ameixial – An der Grenze zum Alentejo

Von agasparMi. 17. August 2022Lesedauer: 6 Minuten

Bereits in der Jungsteinzeit sollen Menschen sich in dieser Gegend niedergelassen haben. Heute ist Ameixial, wie so viele Dörfer des Hinterlandes der Algarve, von der Landflucht betroffen. Die wenigen „Widerständler“ leben von der Land- und Korkwirtschaft und wissen ihr Leben zu genießen

Von Lagoa bis Ameixial brauchten wir eineinhalb Stunden, für die Wanderung etwa zwei und für die Rückfahrt ebenfalls eineinhalb Stunden. Lohnt es sich für einen zirka vier Kilometer langen Spaziergang eine dreistündige Autofahrt auf sich zu nehmen? Definitiv! Nur so können wir die Vielfalt der gesamten Algarve entdecken. Und die Hinterlandgemeinde Ameixial, in der Serra do Caldeirão, nur wenige Kilometer von der Grenze zum Alentejo entfernt, ist nicht im geringsten mit den Küstenstädten zu vergleichen.

Schon auf dem Weg bis Ameixial tauchen wir in eine andere Welt ein. Wir fahren über Silves, São Bartolomeu de Messines, Alte, Salir, Barranco do Velho und Cortelha; an Orangenhainen, am Bergmassiv Rocha da Pena und an Korkeichenwäldern vorbei. Am Straßenrand die feuerrote Erde des Barrocal und, besonders schön zu dieser Jahreszeit, ein bunter Blumenteppich. Bei Alte und Salir wecken vor allem weiße wilde Lilien unsere Aufmerksamkeit. Lediglich die letzten 14 Kilometer der Nationalstraße N2, die ganz Portugal durchquert und Faro mit Chaves an der spanischen Grenze im Norden verbindet, sind kurvenreich. Als wir schließlich Ameixial erreichen, erwartet uns kein im Dornröschenschlaf liegendes Dorf, sondern buntes Treiben. Am ersten Donnerstag eines jeden Monats findet der mercado mensal statt. Verkäufer am Straßenrand der einst stark befahrenen Straße feilschen um ihre Ware. Das Angebot reicht von lebenden Hühnern und Enten, über Obst und Gemüse, Olivenöl, eingemachte Oliven und Haushaltswaren bis zu Textilien und Schuhen. Wir stellen das Auto an der Kirche ab und schlängeln uns durch den Markt, hier und da werden wir freundlich angesprochen. Einige bieten uns ihre Ware an, andere erkundigen sich – keineswegs aufdringlich – nach unserem Vorhaben, denn fremde Gesichter sieht man hier nicht oft. Unsere Rucksäcke und Schuhe sowie die Karte, mit der wir den Start der Route suchen, verraten allerdings, dass wir zum Wandern hier sind. Daher werden wir gefragt ob wir wegen des Wanderfestivals Walking Festival Ameixial da sind, das mit über tausend Teilnehmern einmal im Jahr die 123,85 km² große und – mit nur 439 Einwohnern (Zensus 2011) – dünn besiedelte Gemeinde zu neuem Leben erweckt. Dennoch ist das Wanderfestival nicht das einzige Ereignis in Ameixial: Unter anderem organisiert die Junta de Freguesia eine Silvesterfeier und zu Karneval einen Maskenball, Ende März den Baile da Pinha und zum 1. Mai wird gegrillt und getanzt. Der lokale Sportverein ist ebenfalls sehr aktiv und organisiert neben Rennen und Ausflügen für Mountainbike-Fans auch Tanzabende zu traditioneller portugiesischer Musik
sowie zu heißen angolanischen Kizomba-Rhythmen. All dies erfahren wir anhand einiger Gespräche auf dem Markt und im Café und werden auch herzlich zu allem eingeladen.

Später befinden wir uns erneut am Dorfanfang. Links geht es zum Friedhof, rechts führt eine Straße ins Dorf, an deren rechte Seite drei große Korkeichen stehen. Dort entdecken wir den Wegweiser unserer heutigen Wanderung, PR1 LLE Percurso Pedestre Ameixial. Nach zirka 270 Metern verlassen wir den Asphalt, folgen links einem breiten, etwas steilen Pfad auf den Hügel und genießen den Blick auf die Ortschaft. Der Weg führt an einem alten Dreschplatz, von dem lediglich die Grundelemente zu erkennen sind und an den Ruinen von zwei Windmühlen vorbei. Kurz darauf überqueren wir eine Straße und biegen gleich danach links auf einen Trampelpfad ab, der uns zur nächsten kleinen Straße und nach Vale Redondo führt. Links liegt ein Stellplatz für Wohnmobile, auf dem jedoch kein einziges steht und gleich nach dem Zaun des Stellplatzes, dem gegenüber, auf einem ebenfalls umzäunten Gelände, ordentlich aufgestapelte Korkrinden liegen, geht es links ab auf einen Pfad zur Fonte da Seiceira. Die Freizeitanlage mit kleinem Schwimmbereich, Rasenfläche, Picknickplatz unter einem großen Johannisbrotbaum und Judasbäumen, die derzeit blühen, wird gerade durch einen Spielplatz erweitert. Der Parque da Seiceira ist ein beliebtes Ausflugsziel für Anwohner. Im Sommer wird der Teich täglich gereinigt. Dort findet auch jährlich das Fest zum Tag der Arbeit statt, zu dem die Junta de Freguesia mit gegrilltem Fisch, Wein und Brot einlädt. Natürlich fehlt auch die Musik nicht, um anschließend Kalorien abzubauen. Wir nutzen die Anlage, um eine kleine Verschnaufpause einzulegen und eine Kleinigkeit zu essen.

Es folgt ein leichter Anstieg. Am Wegesrand blühen grellgelber Weißer Senf und Sauerklee sowie Lackzistrosen, Mohnblumen und Hyazinthen. Kurz darauf sehen wir die ersten Häuser von Ameixial. Doch zuerst führt uns die Wanderung an verfallenen Schweineställen vorbei. Entsetzt stellen wir fest, dass in zwei davon Tiere gehalten werden. Ausgemistet wurde hier schon lange nicht mehr. In der Luft schwirren Unmengen von Ungeziefer herum und Trinkwasser für die Schwarzen Schweine haben wir nicht entdecken können. Zudem sind die Ställe viel zu klein für die Anzahl der Tiere. Wenige Meter weiter kommen wir an einem improvisierten Schafstall vorbei, der längst dem Wind zum Opfer fiel und den Namen Stall keineswegs verdient.

Im alten Dorfkern angekommen vermissen wir die Wegmarkierung und beschließen einen Rundgang zu machen. Viele der Häuser sind seit Längerem dem Verfall überlassen. Die Natur hat hier und da wieder ihren Platz eingenommen. Der gemeinschaftliche Backofen wurde renoviert und steht im Kontrast zur Ruine des typischen Algarve-Hauses direkt daneben. An die Fassade zweier weiterer verlassener Häuser ist jeweils ein Symbol der sogenannten Südwestschrift (Escrita do Sudoeste) gemalt; eine althispanische Schrift, mit etwa 2.500 Jahre alten Schriftzeugnissen in dieser Gegend der Algarve, die deshalb zum „Wahrzeichen“ des Wanderfestivals gewählt wurde und im Rahmen vergangener kultureller Ausflüge auf einige Ruinen gemalt wurde. Kennzeichnend für das architektonische Erbe von Ameixial sind die Steineinfassungen um Fenster und Türen. Vor allem an der N2-Straße sind mehrere dieser kleinen traditionellen Häuser zu sehen. Im Dorfkern passieren wir die kleine Kapelle und gehen weiter Richtung Fußballplatz, wo wir erstaunt zirka zehn Wohnmobile auf dem Parkplatz stehen sehen. Da wir an einem leerstehenden Stellplatz vorbeikamen wundern wir uns nun, hier so viele anzutreffen. Ein Anruf bei der Junta de Freguesia ergab, dass der alte Stellplatz von der Gemeinde betrieben wurde, aber nicht die nötigen Bedingungen erfüllte und daher die Wohnmobile vorübergehend am Fußballplatz stehen dürfen. Minimale Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten seien vorhanden.

Die Wanderung sollte nun auf der Ostseite des Dorfes weitergehen. Hinab in das Tal und an dem kleinen Flüsschen Ribeira do Vascãozinho zurück zum Friedhof führen. Doch die Ausschilderung ist schlecht, der Pfad praktisch nicht zu erkennen und so beschliessen wir, doch nur die kurze Variante zu wählen und kehren zum Fußballplatz zurück. Von dort gehen wir geradeaus auf das moderne verglaste Gebäude des Seniorenheims zu, das ganz und gar nicht ins Dorfbild oder in die umliegende Landschaft passt, und weiter geradeaus bis zur Hauptkirche, die mit ihrem Turm den Mittelpunkt von Ameixial darstellt und stets gut sichtbar ist.

Zum Abschluss unseres Besuches in dieser freundlichen Gemeinde gönnen wir uns ein gegrilltes Hähnchen mit Pommes frites und Salat in einer der Imbissbuden, die für den Markt aufgestellt wurden und deren Betreiber aus dem Nachbardorf Cortelha kommen. Wir teilen den Tisch mit zwei netten, gesprächsfreudigen Ameixialenses, die die lokale Gastfreundschaft bestätigen und verabschieden uns schließlich mit der Überzeugung, Ameixial noch öfters besuchen zu müssen.

Text und Fotos: Anabela Gaspar in ESA 05/2018

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