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You are at:Home»Land & Leute»Geschichte»Weltfrauentag – Revolution ist kein Tanztee
Geschichte

Weltfrauentag – Revolution ist kein Tanztee

By agasparSa. 14. März 2020Updated:Do. 14. Juli 20226 Mins Read

Das hat die seit fünfzig Jahren politisch engagierte Historikerin Irene Flunser Pimentel authentisch erfahren und erzählt von ihrem marxistisch-leninistischen Werdegang während der Diktatur bis zur links orientierten Demokratin heute

Irene Flunser Pimentel ist eine unbequeme Frau. Seit ihrer frühesten Jugend verteidigt die promovierte Historikerin sozialdemokratische Grundsätze und kämpft für Pluralismus, Gleichstellung, Meinungsfreiheit und Frauenrecht. In den Jahren ihrer politisch aktiven Phase begehrte sie auf gegen die herrschende Klassengesellschaft in Portugal. In der Sozialdemokratie tritt sie auf als Aufklärerin und setzt ihren Kampf für die Gleichstellung der Frau fort.

Die Tochter aus gut situiertem Hause, der Vater Unternehmer und Direktor eines chemisch-pharmazeutischen Konzerns, verheiratet mit einer Schweizerin, wuchs 1950 geboren, wohlbehütet in einer privilegierten Umgebung auf. Dass die Welt draußen eher das Gegenteil bedeutete, erfuhr sie erst, als sie in das französische Lyzeum in Lissabon eingeschult wurde. Ihre schulische Erziehung basierte auf Gleichstellung aller Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion und sozialem Status, und verlief damit völlig kontrovers zum allgemein üblich faschistisch orientierten, regimetreuen Erziehungskonzept an öffentlichen Schulen.

Zusätzlich geprägt von der tiefen Freundschaft ihrer Mutter mit einer Deutschen mit jüdischen Wurzeln, deren Eltern vor der Deportation in Nazi-Deutschland nach Portugal geflüchtet waren, erfuhr Irene erstmals, von Angst bestimmten Alltag, begründet auf Ausgrenzung durch Herkunft.

Der Alltag der Arbeiterklasse während der Diktatur in Portugal war ebenso von Angst und Unterdrückung gespeist. Wer sozial unten geboren wurde, blieb unten. Marginalisiert ausgeschlossen von Bildungsstätten und Karrierechancen. Als Frau durch den damals durch das faschistische Regime indoktrinierten Código Civil sowieso.

Diese totalitäre politische Wahrheit in ihrem Land empfand Irene als eine Katastrophe. Sie fühlte sich getrennt von dieser Realität, weil sie nicht als Arbeiterkind, sondern wohlhabend aufgewachsen war. Diese Diskrepanz initiierte ihre bedingungslose Bereitschaft für Pluralismus und Gleichstellung zu kämpfen. Sie begriff Emma Goldmans Zitat, „Revolution ist kein Tanztee“ als eine Aufforderung für ihre Überzeugung zu kämpfen.

In Paris erlebte Irene erstmals hautnah die Auswirkungen der 68er Bewegung. Sie schloss sich einer Gruppe Linksradikaler an und mobilisierte sich gemeinsam mit anderen portugiesischen Exilanten und Emigranten gegen die Oberschicht. Sie arbeitete in Fabriken, suchte den Austausch mit dem sogenannten Proletariat.

Zurück in Portugal fand Irene aufgrund ihrer Erfahrungen in Frankreich rasch Zugang zu einer marxistisch-leninistisch orientierten Widerstandszelle. Irene engagierte sich im Untergrund, formulierte Propaganda, klebte Plakate, überbrachte Nachrichten, wiegelte bei jeder Gelegenheit heimlich gegen das Regime auf. Bei all ihren Aktivitäten stand Irene deswegen rund um die Uhr mit einem Fuß im möglichen Gefängnis, aber sie nahm ihre Rebellion ernst. Dennoch stieß ihr Aufbegehren an Grenzen. Als Frau waren ihre Möglichkeiten sogar innerhalb des politischen Widerstandes beschränkt. Frauen wurden auch hier herabsetzend behandelt und von Führungspositionen ausgeschlossen.

Nach der Nelkenrevolution machte sich Irene weiterhin stark für den linksgerichteten Flügel innerhalb der neuen Regierung, bis sie 1978 die aktive Politbühne hinter sich gelassen hat. Ernüchtert zog sie Bilanz und musste feststellen, dass die politischen Grundsätze der Demokratie in der neuen dritten Republik nicht in Gänze umgesetzt worden sind. Ihr Wahlspruch „Revolution ist mehr als ein Lippenbekenntnis“ gilt deswegen bis heute. Unermüdlich setzt sie ihre in der Öffentlichkeit bekannte Stimme ein und prangert Marginalisierung, Rassismus und faschistische Tendenzen laut an. Dafür tritt sie im Fernsehen auf, gibt Radio- und Blog-Interviews, veröffentlicht als Autorin und Co-Autorin, Essays, Thesen und Bücher über unbequeme Schattenthemen in der politisch jüngsten Geschichte ihres Landes. Auf diese Weise gelingt es ihr, politisch begründete Unregelmäßigkeiten, die in Portugal die noch junge fragile Sozialdemokratie gefährden könnten, aufzudecken und anzuprangern. Ihre Lebensleistung findet in etlichen Auszeichnungen Ausdruck, unter anderen mit dem Prémio Pessoa sowie mit dem Ritterkreuz der französischen Ehrenlegion.

Interview

Wie haben Sie sich während Ihrer Manifestation in Paris gefühlt?
Das war eine neue, völlig andere Welt. In Portugal waren seinerzeit Protestmärsche verboten und wurden bestraft. Für mich öffnete sich in Paris die Tür zur politisch militanten Revolutionärin.

Und bei den Protesten in Portugal?
Nach dem 25. April haben wir beinahe täglich protestiert. Ich habe mich voller Enthusiasmus involviert. Nach dem Sturz der Diktatur wollten wir alles andere in Portugal auch erreichen.

Als Frau wurden Sie dennoch anders behandelt?
Aber sicher doch. Selbst in linksradikalen Gruppen gab es Machogehabe und Geschlechtertrennung. Die Ideologie war durchweg maskulin dominiert.

Gab es eine bestimmte Situation, in der Sie erkannt haben, dass der Grundsatz für Gleichstellung von der Politik übergangen worden ist?
Es gab eine Reihe solcher Momente, in denen mir klar wurde, wie tief der sogenannte „Zivil-Code“ aus der Salazar Diktatur sich auch nach der Revolution in den Köpfen der männlichen Bevölkerung fortpflanzte. Frauen fanden als anerkannt gleichgestellte Partnerin in Beziehung und Beruf keinen Platz und wurden von der Politik kaum unterstützt. Frauen gehörten in die Küche, gebaren Kinder und kümmerten sich um den Haushalt. Sie mussten dem Ehemann gehorsam dienen. Mein Lebensziel lautete anders. Ich wollte lernen, mich fortbilden, finanziell unabhängig sein. Um das zu verwirklichen, musste ich wieder kämpfen. Und kämpfe bis heute. Für mich. Für alle Frauen.

Sie haben das aktive politische Leben 1978 hinter sich gelassen, nachdem Sie begriffen haben, dass ein Teil Ihrer Ideologie mit der Revolution gestorben ist. Konnten Sie mittlerweile trotzdem Freiheit finden?
Meine politische Vision ist häppchenweise gestorben. Nach und nach habe ich nicht mehr an das „Lied von morgen“ geglaubt. Es war ein schmerzvoller Prozess, all die Ideale, an denen ich einst festhielt, für die ich rebellierte und bereit war, die politischen Konsequenzen zu tragen, fallen zu lassen. Ebenso schmerzvoll war die Suche nach einer neuen Vision, verbunden mit der Suche nach individueller Freiheit. Meine persönliche Entscheidungsfreiheit, die mir die Demokratie beschert hat, meine Beziehungen zu anderen Menschen und mein Beruf, den ich über alles liebe, schenken mir in der Summe persönliche Freiräume, die ich alle der Demokratie verdanke. Die Demokratie als Staatsform ist längst nicht perfekt, dennoch baut sie auf gerechte Grundsätze auf, die im Vergleich zu totalitären Ideologien, menschenwürdig umgesetzt werden. Politik wird von Menschen gemacht und deswegen bleibe ich am Ball und setze mich unaufhörlich ein für demokratische Grundwerte, Meinungsfreiheit und Gleichstellung, und erhebe mich entschieden gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus.

46 Jahre nach der Revolution. Was hat sich für die Gleichstellung der Frau bisher verändert?
Die gesetzlich festgelegten Rechte für Frauen sind ein Schritt in die richtige Richtung, um für Frauen einen Rahmen für gleichgestellte Existenzbedingungen zu schaffen. Allerdings wird dieses Gesetz oft noch nicht in Gänze praktiziert. Es bleibt also nach wie vor eine Menge zu tun.

Am 8. März ist Welttag der Frau. In Andenken an alle Frauen auf dieser Welt, die gegen Unterdrückung, Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus, Faschismus, Herabsetzung und mehr gekämpft haben und hierfür grausame Repressalien erfahren mussten. Irene, wie begehen Sie den 8. März?
Ich gedenke dem 8. März jedes Jahr wieder als symbolisches Datum für den Kampf aller Frauen für alle Frauen weltweit. Ich bin Feministin.

Wie lautet Ihre Botschaft an die nächste Generation Frauen?
Es gibt nur eine Botschaft. Wir müssen weiterkämpfen, wir, unsere Töchter, unsere Enkeltöchter, um das Ziel Gleichstellung zu erreichen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Text: Catrin George Ponciano in ESA 03/2020
Fotos: Ana Vidigal; Luisa Ferreira

http://irenepimentel.blogspot.com

 

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