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You are at:Home»Land & Leute»Geschichte»Lissabons literarische Athene
Geschichte

Lissabons literarische Athene

Von agasparDo. 11. März 2021Aktualisiert:Mo. 11. Juli 2022Lesedauer: 7 Minuten

D. Leonor, die Marquesa de Alorna

Der ungewöhnlich hindernisreiche Lebensweg der Aristokratin D. Leonor de Almeida de Portugal zeugt für die unbezwingbare Kraft, die die Menschheit durch sämtliche Epochen leitet und besonders aktuell während der Pandemie wieder tiefere Deutung erfährt

Der Blick von der Palastterrasse schweift über den mit Buchsbaumhecken und Brunnen im Stil der Renaissance geometrisch angelegten Formalgarten durch das Tal am Fuß von Monsanto auf das moderne Lissabon. Zwischen dem vom Barock stark stimulierten Park und den urbanen Errungenschaften auf der anderen Seite der Autobahn, liegen mehrere Jahrhunderte – und Epochen. Beinahe scheint es so, als haben sich die Stadtteile, Benfica, Campolide und Sete Rios absichtlich von dem aristokratischen Anwesen in der Metropole entfernt, als sei der in die Länge und Höhe gewachsene Häuserteppich zwischen dem innerstädtischen Monsanto Wald, dem Tejo und dem Stadtzentrum ein Band zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Das ursprüngliche Jagdschlösschen, erbaut um 1670, rückte zunächst wegen seiner historischen Bedeutung in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Der zweite Graf de Torre D. João de Mascarenhas wurde seinerzeit von König D. Pedro II für seine siegreichen Verdienste im Alentejo, während des Restaurierungskrieges gegen spanische Truppen zur Wiedereinsetzung der portugiesischen Souveränität, zum Markgrafen Marquês de Fronteira erhoben. Nicht nur ein hervorragender Stratege, sondern auch ein Mann von Welt und passionierter Kunstkenner, ließ der frisch getitelte Marquês ein Schlösschen im Jagdgebiet der Familie in Lissabon errichten und den Park nach den anno gültigen ästhetischen Gartenkulturaspekten der italienischen Medici Villengärten gestalten. Eine grüne Oase, bepflanzt mit exotischen Blumen, Büschen und Bäumen, Zitrusplantagen, bekränzt von lauschigen Plätzen und Pavillons. Einen Rückzugsort für Körper, Geist und Seele wollte der erste Marquês de Fronteira schaffen. Einen Ort des Innehaltens für Momente mit literarischer und philo-sophischer Inspiration als Metapher seiner eigenen Lebensanschauung, glücklich beschenkt mit Gesundheit politische Freiheit zu erfahren, die neu erblühende Kunstvielfalt Europas kennenzulernen, und die damit verbundenen Lehren über die Menschlichkeit und die Tugenden zu verinnerlichen.

Seiner Lebensanschauung verdankt der Park eine ureigene kosmopolitische Aura, sorgfältig konzipiert aus unterschiedlichen Elementen aus der europäischen Bildhauerkunst in Harmonie mit der portugiesischen Fliesenkunst zusammengesetzt und beschert dem bis heute vollständig erhaltenen Teatro de Jardim – Thea-tergarten – seinen poetischen Reiz. Die Galerie der Ritter und Könige spiegelt die Historie Portugals bis zum Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerung wider, kunstvoll auf meterhohe blauweiß glasierte Fliesenpaneele zur Kolonnade rund um die Teichanlage des Parks angelegt. Im Venusgarten küsst das glucksende Sprudeln der Brunnen der Dichtermuse die Göttin der Poesie wach. Die Nischen auf der Empore Richtung Kapelle mit Büsten von Dichtern und Denkern der Antike im Garten der freien sieben Künste bestellt, regen an zum Reflektieren, die Kapelle zur inneren Einkehr. Auf Schritt und Tritt begegnet der Lustwandler künstlerischen Details aus diversen Epochen, die die Geschichte der Marquis und ihre geistige Haltung aufblättern.

Deren Nachfahren bewohnen nach wie vor einen Teil des Palastes, während der andere Teil des Renaissance-Schlösschens als Museum fungiert. Unter der Schirmherrschaft in der von der Familie 1987 ausgelobten Stiftung wurde der 1982 zum nationalen Kulturerbe erhobene Familienbesitz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seither findet im Barocksaal Kammermusik statt, die Räumlichkeiten werden für Zusammenkünfte und Familienfeste vermietet sowie literarische Kulturprojekte und Versammlungen gefördert. Auf einem auf Englisch, Portugiesisch oder Französisch begleiteten und zuvor schriftlich reservierten Rundgang durch die Gemächer und Salons sowie durch die umfangreiche Privatbibliothek des Palastes, erfahren Besucher spannende Episoden aus der aristokratischen Ahnengalerie und besonders über die literarische Athene der Familie, die Marquesa de Alorna, D. Leonor de Almeida de Portugal. Sie war die achtjährige Enkelin des Marquês de Távora, der beim Attentat auf König D. José I. im September 1758 mutmaßlich involviert gewesen sein soll und als Verräter zum Tode verurteilt worden ist. Deswegen wurde seine gesamte Familie mitschuldig gesprochen und sogar seine Enkelin mit ihrer Mutter und der jüngeren Schwester im Kloster Convento de S. Félix in Chelas in Lissabon gefangen genommen.

Unter der Obhut der gelehrten Priester des Klosters lernte Leonor Sprachen und die Literatur kennen, und die französische und englische Literatur der Renaissance zu deuten. Nach und nach eignete sie sich außerdem profunde Kenntnisse in Philosophie und Naturwissenschaften an. Ihre persönlichen Rückschlüsse in der Auseinandersetzung mit den Geisteswissenschaften inspirierten die Jugendliche dazu, selbst Poesie zu verfassen. Wie für die damalige Zeit geziemend, zeichnete Leonor ihre Arbeiten mit einem Pseudonym und wählte hierfür den Namen Alcipe aus der griechischen Mythologie. Alcipe, die spätere Erbin des Titels Marquesa de Alorna machte sich während ihrer Gefangenschaft bereits einen Namen in der Dichterszene.

Der erste Teil ihres poetischen Lebenswerkes reflektiert die junge, eingesperrte Frau, die einzig durch das Studieren von Schriften ihrer Zeit von den Veränderungen der Welt erfahren kann, und erzählt davon, wie Alcipe die Außenwelt hinter Gittern lyrisch komprimiert wahrnahm.

Mit 27 durfte Leonor das Kloster endlich verlassen, der königliche Bann auf ihre Familie wurde von der frisch gekrönten Königin Maria I. aufgehoben. Kurz darauf warb Graf Karl-August von Oeynhausen aus dem Haus Hannover um ihre Hand und Leonor folgte ihm nach Wien. Dort lernte Leonor Deutsch sprechen und schreiben, verkehrte bei Hof der Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen Maria Theresia, lernte Dichter und Philosophen kennen und setzte sich essayistisch mit der weiblichen Herrschaft auseinander. Zu ihren nachhaltigen Begegnungen zählte die mit der widerspenstigen französischen Schriftstellerin Madame Germaine de Staёl, deren revolutionär umwälzendes Vorhaben, Literatur zum Ausdruck ungerechter gesellschaftlicher Zustände zu benutzen, Leonor zu völlig neuen literarischen Überlegungen angestiftet hat. Ihre Essays entwickelten sich fortan zu kulturellen Denkschriften, in denen Leonor herrschende Klassenunterschiede sowie die beengte Stellung der Frau im öffentlichen Leben anprangerte. Vor allem ihre Korrespondenzen mit gleichgesinnten Literatinnen ihrer Zeit zeugen hiervon. Ein eingeschworenes Netzwerk entstand, deren Teilnehmerinnen ihre Forderungen an eine neu gestaltete gesellschaftliche Zukunft in diversen Genres formulierten und sich für die Gleichstellung der Frau stark machten. In Wien fand Leonors Stimme lebhaft diskutiert Gehör. In Lissabon hingegen nur hinter verschlossenen Türen im Kreise von eingeweihten Gleichgesinnten, denn „Frauenzimmern“ war der Zugang zur Literatur verwehrt.

Zurückgekehrt in ihre Wiegenstadt, mittlerweile verwitwet und Mutter von sechs Kindern, wurde Leonor für ihre Anschauung über und Kritik am herrschenden Absolutismus, in Portugal vom damaligen Intendanten für die Aufrechterhaltung der Moral, Inácio Manique, verfolgt und wegen ihrer Mitgründung des Aufklärer-Geheimbundes Sociedade da Rosa, bei dem sich Dichterinnen mit Dichtern und Philosophen zur freien Diskussion über Gott und die Welt trafen, aufgefordert, das Land zu verlassen. Was die nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit strebende Dichterin allerdings nach ihrer Rückkehr aus ihrem Exil in London nach Lissabon keineswegs davon abgehalten hat, ihren Salon fortzuführen und ihre aufklärerisch motivierten Gedanken im Palácio dos Marqueses de Fronteira e Alorna mit Gleichgesinnten zu teilen. Das bescherte ihr den Beinamen „die Portugiesische Madame de Staёl“ .

Nach dem Tod ihres Bruders kämpfte D. Leonor de Almeida de Portugal als seine einzige Erbin um den Anspruch ihres Adelstitels, wurde die vierte Marquesa de Alorna und lebte bis zu ihrem Tod mit ihren Kindern im Palácio Fronteira. Die Leitfigur der Lissabonner Literatur-Versammlung gilt auch als lyrische Mentorin für die erblühende Romantik. Ihr Augenmerk schenkte sie außerdem jungen Dichterinnen, um ihre literarische Stimme zu formen, sowie gefallenen Frauen, um wieder auf die Beine zu kommen, was zur damaligen Zeit revolutionär war. Zu ihren langjährigen Geistesgefährten zählten unter anderen der später als Gründer der portugiesischen Romantik bekannt gewordene Schriftsteller Alexandre Herculano; zu ihren Brieffreunden der Poet Manuel du Bocage, der ihr seinen dritten Gedichtband gewidmet hat; und Francisco Joaquim Bringe, der die wieder eröffnete literarische Akademie Nova Arcádia mitbegründet hat.

Eine bemerkenswerte Frau, die ihr Leben lang für ihre Lebensanschauung gekämpft hat, und ihrem Glauben an die Menschlichkeit treu geblieben ist. Bei einem Besuch in ihrem Salon Boudoir im Palast fällt es nicht schwer, sich Alcipe an ihrem Sekretär sitzend vorzustellen, wie sie die Feder in das Tintenfass getaucht und ihre Gedanken über eine sozialgerechte Gesellschaft für Frauen und alle Bürger zu Papier gebracht hat. Ihr lyrisches Lebenswerk in sechs Bänden wurde erst posthum im Jahre 1844 und mit Hilfe ihrer Töchter veröffentlicht.

Text: Catrin George Ponciano in ESA 02/2021
Fotos: Fundação das Casas de Fronteira e Alorna; Jorge Maio
Palácio Fronteira
fundação@fronteira-alorna.pt
https://fronteira-alorna.pt
Besuche im Museum und Park werden erst wieder nach Ende des Notstandes möglich und müssen schriftlich rechtzeitig reserviert werden. In der Zwischenzeit laden die hochgeladenen Videos, in der Mediathek der Stiftung, zum Anschauen und zur Vorfreude ein: https://fronteira-alorna.pt/saber-mais

d. Leonor geschichte lisboa lissabon literatur portugal
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