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Geschichte

Portugals deutsche Königin

Von agasparMo. 19. Mai 2014Aktualisiert:Mi. 24. September 2014Lesedauer: 6 Minuten

Nach jahrzehntelangen Kriegen und Invasionen ist Stephanie Hohenzollern-Sigmarigen aus Düsseldorf die erste ausländische Prinzessin, die im 19. Jahrhundert einen portugiesischen König heiratet. Dank der Briefe, die sie an ihre Mutter, Prinzessin Josefina von Baden, schrieb, ist es möglich mehr über ihr Leben in Portugal zu erfahren

Als Portugals Königin D. Maria II bei der Geburt ihres elften Kindes stirbt, ist ihr ältester Sohn und Thronfolger, D. Pedro V., minderjährig und somit übernimmt sein Vater Ferdinand II. von Sachsen-Coburg-Gotha die Regentschaft. Eine seiner ersten Initiativen ist es, den jungen Prinzen und dessen Bruder D. Luís auf Bildungsreisen durch Europa zu schicken. Die langen Aufenthalte an Europas Höfen und vor allem in England bei Königin Victoria, haben einen starken Einfluss auf D. Pedro V. Ihr verdankt er auch die Wahl seiner Braut, die deutsche Prinzessin Stephanie Hohenzollern-Sigmarigen, die er nur von Bildern kennt. Die Fernheirat findet am 29. April 1858 in Berlin statt. In einem Brief an seinen Schwiegervater, den Fürsten Karl Anton von Hohenzollern, schreibt D. Pedro, dass er sich bewusst ist, ,,welch Aufopferung es für die liebe Prinzessin sein wird, nach Portugal zu ziehen“ und ,,wie schwer es für sie wohl sein wird, entfernt von der Familie leben zu müssen“. Doch Stephanie ist sich, trotz ihres jungendlichen Alters, ihrer Pflicht wohl bewusst. Zudem macht sie sich, dank der Bilder, die ihr der König geschickt hat, ein romantisches Bild von ihm, denn er ist jung, elegant und schön. Am 17. Mai 1858 trifft die Korvette ,,Bartolomeu Dias“ im Tejo-Fluss ein. An Bord ist Portugals nächste Königin. Als Stephanie und D. Pedro V. sich das erste mal persönlich sehen, sagen sie ,,kein einziges Wort“ zueinander. ,,Pedro küsste mir die Stirn. Ich weinte, er hatte Tränen in den Augen. Wir haben uns lange in die Augen geblickt, ohne ein Wort zu sagen, doch wir haben uns verstanden“, schreibt sie der Mutter. In ihren Briefen erzählt sie Josefina von Baden jedes Detail der Ankunft in Portugal und der Hochzeitszeremonie, die am nächsten Tag stattfindet.

Bei der Beschreibung ihrer Hochzeitsbekleidung hebt sie das Stirnband, das Pedro ihr schenkt, hervor. Doch sie vergisst auch nicht die deutsche Tradition und steckt Orangenblumen und Myrte in ihr Haar. Während der Zeremonie verletzt das Stirnband sie jedoch und ein Bluttropfen rinnt über ihre Wange. Sie nimmt es ab und bittet die Brautjungfern, ihr mit den Blumen eine Brautkrone nach deutscher Tradition zu machen. Als das Volk sie so sieht, beklagt es ,,die Arme, sie ist am sterben!“. In Portugal schmückten solche Blumenkränze nämlich die Köpfe der gestorbenen Mädchen und Lissabon trauerte noch um die tausenden Todesopfer des Gelbfiebers und der Cholera in den Jahren davor. Damals hatte der junge König sich geweigert die Stadt zu verlassen, hatte die Kranken besucht, ihnen die Hand gegeben und sie getröstet. D. Pedro V. hatte den Tod herausgefordert, um anderen zu helfen und deshalb die Liebe und den Respekt seines Volkes gewonnnen. Auch Stephanie war sozial stark engagiert. In Düsseldorf galt sie als der ,,Engel der Armen“, der persönlich in die Häuser zu den Notleidenden ging, um ihnen zu helfen. Zusammen gründeten sie in Portugal verschiedene Wohltätigkeitsinstitutionen und Krankenhäuser, darunter das D. Estefânia-Pädiatriekrankenhaus in Lissabon. Laut Stephanies Bericht, dauert die Zeremonie sieben Stunden. Danach führt er sie zu der königlichen Residenz und zeigt Stephanie ihr Zimmer, in das er Bilder von ihren Eltern gehängt hat, was ihr große Freude bereitet. Stephanie erzählt der Mutter, wie das Abendessen verlief, nach dem sie die Volksspiele betrachteten und sich danach in ihr Zimmer zurückzogen. ,,Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Fühlte mich sehr verlegen. Diese Tradition, dass ein Ehepaar zusammen schläft, finde ich sehr unangenehm. Doch ich sehe es als eine Pflicht vor Gott und Pedros Geduld und Zärtlichkeit erfreuten mich. Wäre er nicht so, würden mir manche Dinge sehr schwer fallen“.

In den Briefen erzählt Stephanie ihrer Mutter sehr viel über ihr Privatleben. Auch Pedros Großmutter, Kaiserin Amélia, vertraut sie vieles an, ,,weil es Sachen gibt, bei denen ich dem Rat einer erfahrenen Frau vertrauen muss. Ich fühle mich noch wie ein Kind“. Ende 1858 schickt sie ihren Sekretär Kratz nach Düsseldorf, ,,er wird Ihnen alles erzählen“, schreibt sie vorher der Mutter. Welche Geheimnisse hatte Stephanie? Über Pedro, dessen Aufmerksamkeit und Liebe, schreibt sie nur Positives. Aber ihre Schreiben lassen erahnen, dass sie sich etwas vernachlässigt fühlt, weil der König sich zu sehr seiner Arbeit widmet. Die Gerüchte über ihre Schwangerschaft verärgern sie und zweimal berichtet sie ihrer Mutter darüber. ,,Die portugiesischen Zeitungen schreiben, dass unsere Familie sich erweitern wird. Doch wäre es so, hätte ich Sie schon längst darüber informiert“. Als sich die Gerüchte wiederholen erklärt sie, dass sie ,,wegen der Gerüchte etwas verärgert“ ist, ,,Ich hoffe zwar, dass Gott uns diesen Segen gibt, aber bislang steht es vollkommen außer Frage“. Die Sehnsucht nach ihrer Familie wird immer größer und somit zum Hauptthema ihrer Schreiben. ,,Es ist sehr traurig so lange niemand von der Familie zu sehen“. Der Wunsch eines Besuchs ihrer Mutter wird zu Stephanies Obsession. In ihren Briefen schickt sie der Mutter genaue Angaben zu möglichen Reiserouten und sogar Tabletten gegen Seekrankheit. Sie ist der Verzweifelung nahe und träumt davon, sich mit den Eltern in England zu treffen. Doch Pedro kann ohne die Erlaubnis des Hofes nicht verreisen. ,,Alles wäre so einfach, wenn wir hier in Portugal nicht solche Tölpel wären“. Stephanie schreibt am 6. Juli 1859 ihren letzten Brief an die Mutter. Es ist ein trauriger vorahnender Text, in dem Stephanies Einsamkeit und Verzweifelung in jeder Zeile zu lesen ist: ,,Ich habe keine Hoffnung mehr … lebe wohl geliebte Mutter“. Kurz darauf erkrankt Stephanie an Diphtherie und stirbt am 17. Juli 1859. Ihre letzten Worte gelten Pedro und ihrer Mutter: ,,Tröstet meinen Pedro und sagt meiner Mutter, dass ich in Portugal glücklich war“. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass Königin Stephanie, die zwei Tage vorher ihren 22. Geburtstag hatte, noch Jungfrau war. Aus diesem Grund legte man ihr bei der Beerdigung eine Krone aus weißen Blumen auf den Kopf. Die Krone der toten Jungfrauen, die der ihres Hochzeittages, erst 14 Monate früher, ähnlich war. Im November 1861 starb auch D. Pedro V. im Alter von 24 Jahren. Laut den Ärzten fiel ,,der Geliebte“ (O Muito Amado oder O Bem-amado), wie D. Pedro genannt wurde, dem Thypus zum Opfer, doch das Volk vermutete eine Vergiftung, was zum Aufruhr führte.

von ANABELA GASPAR
ESA 05/09

 

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