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You are at:Home»Land & Leute»Aquakultur – Muschelzucht in rauen Gewässern
Land & Leute

Aquakultur – Muschelzucht in rauen Gewässern

By agasparDo. 11. Februar 2021Updated:Mo. 11. Juli 20226 Mins Read

Ein Unternehmen züchtet Miesmuscheln in Bioqualität vor der Küste bei Sagres. Es ist der erste Aquakultur-Betrieb in Portugal, der eine ASC-Zertifizierung besitzt und gleichzeitig die erste ASC-zertifizierte Miesmuschelzucht in Kontinentaleuropa

Die Finisterra S.A. wurde vor zehn Jahren in Sagres gegründet und züchtet vor der Küste zwischen Praia do Barranco und Praia do Zavial auf 160 Hektar Miesmuscheln an Langleinen, die von treibenden Strukturen senkrecht im Wasser hängen. Der Aufbau der Muschelfarm war kein einfaches Unterfangen. Die Eigentümer Manuel Pinto Ribeiro und sein Bruder Lourenço holten sich das Wissen in Galizien, in dessen Rias, schmale, tief ins Landesinnere vordringende Meeresbuchten, jährlich 230.000 Tonnen Miesmuscheln produziert werden. Europaweit sind es 500.000 Tonnen, der Bedarf beträgt allerdings 650.000 Tonnen, sodass Europa die Differenz aus Chile und Neuseeland importiert.

Die Bedingungen vor Sagres sind allerdings nicht mit denen in den ruhigen Gewässern der spanischen Rias zu vergleichen. Es war daher learning by doing und vieles musste an die hiesigen Konditionen angepasst werden.

Als Standort kam jedoch kein anderer in Frage. „Die Wasserqualität ist ein entscheidender Faktor bei der Miesmuschelzucht, denn sie ernähren sich von pflanzlichem Plankton und organischen Substanzen, die sie ständig aus dem Meerwasser filtern“, so Pinto Ribeiro. „Durch die aufsteigende Strömung und die starken Gezeiten, ist der Atlantik vor Sagres sehr nährstoffreich. Dies fördert eine einzigartige Artenvielfalt und bildet die Grundlage für ein natürliches und gesundes Wachstum. Hinzu kommt der Einfluss vom Mittelmeer, das anders als der Pazifische oder der Indische Ozean, reich an Jod ist. Dieses ist für den intensiven Meeresgeschmack zuständig.“ Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Grad der Verschmutzung. „Diese Gewässer werden jährlich vom portugiesischen Meeresinstitut IPMA anhand europäischer Parameter als A-Qualität eingestuft. Das heißt, dass sie den geringsten Verschmutzungsgrad durch den Menschen aufweisen. Muscheln aus A-Gewässern können direkt für den menschlichen Verzehr verwendet werden, ohne gereinigt zu werden“, erklärt Pinto Ribeiro.

Der Standort war ideal, doch es gab es vor Ort keine Fachkräfte. Daher investierten die Unternehmer nicht nur in die Infrastruktur, d. h. in die Muschelfarm, die drei Schiffe und die Produktions- und Verarbeitungseinheit am Hafen in Sagres, sondern auch in die Ausbildung der Mitarbeiter. „Das Wichtigste in einem Unternehmen sind immer die Mitarbeiter. Wir suchen drei Eigenschaften: Intelligenz, Energie und Integrität. Das Wissen kann man sich aneignen, aber diese drei Eigenschaften muss man mitbringen. Vor allem Integrität“, fasst Pinto Ribeiro zusammen. Derzeit hat Finisterra 24 Mitarbeiter. Zehn davon wurden im letzten Jahr, schon während der Covid-Krise, angestellt. Für die Führungsposten engagierten sie jedoch Experten, die auf eine langjährige Erfahrung blicken. So ist der Zuständige für die Seeoperationen Raul Fontoria, ein Galizier aus dem Gebiet der Ria de Arosa, der dort lange auf Muschelfarmen gearbeitet hat. Die Biologin Catarina Antunes und die Expertin in Lebensmittelqualität und sicherheit
Dra. Noémia Gomes zeichnen dafür verantwortlich, dass alle Qualitätsparameter eingehalten werden, damit die Miesmuscheln höchste Qualität aufweisen. Dra. Gomes war bei Portugals größtem Zertifizierungsunternehmen SGS Portugal tätig und arbeitet weiterhin für SGS als Auditorin und Schulungsleiterin. Für die erst im November 2020 in Betrieb genommene Verarbeitungseinheit, in der die Muscheln, unmittelbar nach der Ernte auf dem Meer, mit Meerwasser gereinigt, sortiert und vorsichtig mit Dampf im eigenen Saft vorgegart werden und der Weichkörper von der Schale getrennt wird, ist Javier Soarez zuständig, der zuvor für die Produktion in einem Miesmuschel-Verarbeitungsbetrieb in Spanien verantwortlich war.

Die Investitionen, die kontinuierlichen Bemühungen, um Exzellenz zu erreichen sowie das Engagement für die Umwelt haben sich gelohnt: 2016 erhielt Finisterra die Bio-Zertifizierung und letztes Jahr, als erste Miesmuschelfarm in Kontinentaleuropa, die ASC Farm und die ASC Chain of Custody-Zertifizierung für ökologische bzw. soziale Nachhaltigkeit. Die ASC-Zertifizierung erfolgt durch den Aquaculture Stewardship Council (ASC), der 2010 vom WWF Niederlande und der IDH The Sustainable Trade Initiative gegründet wurde. Die Organisation geht zurück auf die Aquakultur-Dialoge, die der World Wide Fund von 2004 bis 2010 an Runden Tischen mit dem Ziel veranstaltete, für bestimmte in Aquakultur genutzten Spezies Standards zu entwickeln. Die Aufgabe des ACS besteht darin, die ursprünglichen Standards aus den Aquakultur-Dialogen weiter zu entwickeln, zu operationalisieren, zu verwalten, zu überprüfen und in regelmäßigen Abständen zu überarbeiten. Damit dies auf glaubwürdige Weise geschieht, werden alle Standards nach dem ISEAL „Alliance Code of Good Practice“ für soziale und Umweltstandards erstellt.

Finisterra hat außerdem eine Produktkettenzertifizierung erhalten, sodass es ASC-zertifizierte Produkte verarbeiten und verpacken darf.

Derzeit produziert das Unternehmen 3.000 Tonnen Miesmuscheln im Jahr. 80 Prozent davon wird ohne Schale an die Konserven- und die Tiefkühlindustrie verkauft; 20 Prozent mit Schale, pasteurisiert im eigenen Saft und gekühlt oder tiefgefroren. Zu den Kunden zählt das deutsche Unternehmen Demeter Felderzeugnisse GmbH. Deren Bio-Miesmuscheln der Marke bio-Inside kommen aus der Muschelfarm von Finisterra und werden auch direkt in der Produktionseinheit im Hafen von Sagres verpackt.

Nachdem Ende 2019 ein neuer Raumordnungsplan für Portugals Seegebiete ausgearbeitet und im Gesetzblatt veröffentlicht wurde, der u. a. ein neues Gebiet für Aquakulturen vor der Küste von Sagres festlegte, reichte Finisterra einen Antrag für eine neue Muschelfarm ein, die vor der Küste zwischen Zavial und Salema 282 Hektar einnehmen soll. Ziel ist es, die Produktion auf 10.000 Tonnen pro Jahr zu erhöhen. Das Vorhaben traf auf Kritik seitens des Rathauses von Vila do Bispo, der Gemeinde von Budens und des lokalen Fischervereins, obwohl sich diese während der öffentlichen Konsultationen zum Raumordnungsplan nicht gegen das für Sagres festgelegte Gebiet geäußert hatten. Finisterra, das daraufhin die Fläche auf 180 Hektar reduzierte, wurde mit den Plänen vorgeworfen, die traditionelle Fischerei zu gefährden. Doch Manuel Pinto Ribeiro versichert, dass er bereits über 40 Fischern Lizenzen erteilte, damit diese legal in den Gewässern der Muschelfarm fischen können. Zudem legt er ein von knapp 50 Fischern, die Mitglieder des lokalen Fischervereins sind, unterschriebenes Dokument vor, in dem sich diese für die Farm aussprechen, da die Struktur praktisch als künstliches Riff fungieren und daher zu einer noch größeren biologischen Vielfalt beitragen würde. Das Dokument beinhaltet auch den Vorwurf an den Vorsitzenden des Fischervereins nicht ihre Meinung zum Thema eingeholt zu haben.

Sollte die zweite Muschelfarm genehmigt werden, würde dies die Schaffung von weiteren 20 permanenten Arbeitsplätzen darstellen. Eine Zahl, die in einer kleinen Gemeinde wie Sagres erheblich ist.

Text und Fotos: Anabela Gaspar in ESA 02/2021

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