Viele Behandlungen an den Stränden

Hochbetrieb in der Algarve – und auch an den 32 Krankenstationen entlang der Strände der Region. Im Juli hatten die Ärzte und das medizinische Personal dort 3553 Patienten betreut, so jetzt veröffentlichte Daten der Regionalen Gesundheitsbehörde ARS. In fast 1500 Fällen wurden Behandlungen aufgrund von Stichen von Fischen (v.a. von Petermännchen) und von Insekten durchgeführt. Außerdem maß das medizinische Personal den Blutdruck von Badegästen, die sich nicht wohl fühlten. Ärzte verabreichten zudem Spritzen und machten Glukosetests. 43 Patienten mussten in andere Gesundheitseinrichtungen gebracht werden. Die meisten Behandlungen an den Strand-Krankenstationen wurden in Monte Gordo und Manta Rota (Vila Real de Santo António), Armação de Pêra (Silves) und auf dem Praia dos Tomates (Albufeira) registriert. Knapp 74 % der Patienten stammen nicht aus der Algarve (78,7 % kommen aus Portugal, 21,3 sind Ausländer).

Die Krankenstationen an den Stränden sind täglich zwischen 10:30 Uhr und 19:30 Uhr geöffnet – noch bis zum 18. Dezember. Betrieben werden sie vom portugiesischen Roten Kreuz.

 

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