Portugiesischer Schmuck

Wer sich immer wieder neu erfinden kann, hat Erfolg. Das trifft auch auf die portugiesische Schmuckbranche zu. Die traditionellen Unternehmen haben sich modernisiert und sich den neuen Trends der Konsumenten angepasst. Parallel dazu setzten Nachwuchstalente ihre mutigen und innovativen Ideen um. Jetzt zeigt sich der Erfolg, so die Vereinigung der Juweliere Portugals (AORP) in ihrer jüngsten Bilanz: Von 2008 bis heute verfünffachten sich die Schmuck-Exporte. „Die Internationalisierung ist noch recht neu für die Branche, dennoch ist das Wachstum rasant. Wir erwarten, dass sich der Trend in den kommenden Jahren fortsetzen oder sogar noch verstärken wird“, sagte AORP-Präsidentin Fátima Santos.
Um portugiesische Ketten, Ringe, Ohrringe oder Armreifen noch bekannter zu machen, nahmen 17 Unternehmen an der größten Messe BIJORHCA in Paris teil. Dabei präsentierte AORP erstmals die Plattform ‘Portuguese Jewellery Newborn’, die für junge Talente ins Leben gerufen wurde. Sechs Marken von Nachwuchsdesignern waren zum ersten Mal bei einer internationalen Messe dabei. Die Schmuckbranche hat eine große Tradition in Portugal. Aktuell gibt es rund 5.000 Firmen, vor allem Klein- und Mittelbetriebe. Sie erwirtschaften pro Jahr rund € 1 Mrd.

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