Neuer Radweg

Der Radweg zwischen Castro Marim und Vila Real de Santo António soll voraussichtlich in diesem Monat eingeweiht werden. „Es dauert nicht mehr lange, bis Radfahrer auf der EN 122 in Sicherheit zwischen den beiden Grenzstädten verkehren können“, sagte die stellvertretende Bürgermeisterin von Castro Marim der regionalen Wochenzeitung Barlavento gegenüber. Nur die Brückenpassage bereitet Filomena Sintra einige Sorgen, da der Radweg hier nicht so breit ist, wie das Rathaus es sich gewünscht hätte. In einer zweiten Phase soll dies verbessert werden. Während die Radwege im Nachbarbezirk und in anderen Städten rot sind, ist der bei Castro Marim grün. Derzeit werden noch die letzten Verkehrsschilder angebracht, anschließend eine mit Solarenergie betriebene Beleuchtung. Die Struktur scheint recht simpel, die Lizenzierung gestaltete sich jedoch etwas kompliziert und langwierig, da die Strecke durch das Reserva Natural do Sapal de Castro Marim führt und mehrere Behörden ihre Zustimmung geben mussten.
Im Oktober startete auch die öffentliche Ausschreibung für die Bauarbeiten eines zweiten Radweges zwischen Castro Marim und Altura entlang der EN 125-6.
Foto: Barlavento

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