Bereits sieben Menschen ertrunken

Das schöne Wetter und die hohen Temperaturen lockten auch zu Ostern zahlreiche Einheimische und Touristen an die Strände der Region. Doch die Behörden mahnen zur Vorsicht. Die Strände sind zum großen Teil noch nicht überwacht – lediglich an zwei Stränden in Albufeira sind zeitweise Rettungsschwimmer präsent. Viele Menschen unterschätzen wohl die Auswirkungen des noch relativ kühlen Wassers und der vorhandenen Strömungen, so die Verantwortlichen des portugiesischen Meeresinstituts IPMA.
In diesem Jahr sind in der Algarve bereits sieben Tote durch Ertrinken zu beklagen. Zwischen Januar und März zählte die portugiesische Vereinigung der Rettungsschwimmer sechs Todesfälle vor der Algarve-Küste. Anfang April starb ein 60-jähriger Deutscher, als er zu Höhlen schwimmen wollte.
An den Stränden von Barranco das Belharucas und Pescadores in Albufeira stehen Rettungsschwimmer bereits jetzt im Einsatz. Ab 1. Mai wird auch der Strand São Rafael überwacht.

Archivfoto: © GP

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