Badetipps von der maritimen Behörde

Die nationale maritime Behörde (AMN) erklärt in einer Aussendung, dass Badegäste an nicht überwachten Stränden besonders vorsichtig sein sollten. Außerdem gibt die Behörde folgende Tipps, damit alle möglichst sicher den Badetag genießen können:
Bevorzugen Sie bewachte Strände und gehen Sie in den ausgewiesenen Badebereichen ins Wasser
Befolgen Sie immer die Anweisungen der Rettungsschwimmer
Beachten Sie die Flaggen und Schilder
Verweilen Sie nicht unter oder in der Nähe von Klippen
Nichtschwimmer sollten nur bis zur Taille ins Wasser gehen
Wenn Sie nicht gut schwimmen können, bleiben Sie in der Nähe des Strandes
Erkundigen Sie sich bei den Rettungsschwimmern über den Zustand des Meeres
Wenden Sie den Wellen nie den Rücken zu, in Notfällen zögern Sie nicht, die Rettungsschwimmer zu alarmieren
Ist Ihnen kalt, verlassen Sie umgehend das Wasser
Lassen Sie Ihre Kinder nie aus den Augen und halten Sie sich immer in ihrer Nähe auf
Gehen Sie nach längerer Sonnenexposition nur langsam ins Wasser
Vermeiden Sie die intensive Sonneneinwirkung zwischen 11 und 16 Uhr (oder schützen Sie sich zumindest)
Wenn möglich, gehen Sie in Begleitung an den Strand bzw. ins Wasser
Wenn Sie im Wasser sind und sich müde fühlen, versuchen Sie zu „schweben“
Springen Sie nicht ins Wasser, wenn Sie nicht wissen, was sich genau im Wasser befindet
Schwimmen Sie immer parallel der Küste entlang und nicht zu weit hinaus
Schwimmen Sie an Orten ohne Ketten und ohne Algen oder Schlick
Baden Sie an Orten, an denen die Strömung nicht stark ist
Wählen Sie leichte Mahlzeiten und gehen Sie erst drei Stunden nach einer großen Mahlzeit ins Wasser
Gehen Sie nie ins Wasser, wenn Sie Alkohol oder Drogen konsumiert haben (auch nicht bei einem Alkohol-Kater)
Droht jemand zu ertrinken, alarmieren Sie die Einsatzkräfte. Gehen Sie nicht selbst ins Wasser, um Hilfe zu leisten, wenn Sie dafür nicht ausgebildet sind
Foto: © GP

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